RE: Altes Brot verwenden -
Bigi - 16.09.12
(16.09.12, 16:46)Gudrun schrieb: (16.09.12, 14:56)maryrose schrieb: Brotsuppe!
Aber warum willst du die arme Inse auch noch "jagen" ?


RE: Altes Brot verwenden -
Acinos Arvensis - 16.09.12
brotsuppe hab ich auch als kind schon verabscheut.. gabs bei uns eben oft, aber da aß ich lieber ein stück trockenes brot ohne alles, als das aufgeweichte zeugs.
ich kann auch kein knödelbrot in den klößen essen, weil es da weich und matschig ist.
RE: Altes Brot verwenden - Cornelssen - 16.09.12
Ufff!!! Das Problem hat sich erledigt: das Brot ist aufgebraucht



- mit
a) nochmal Apfelauflauf und
b) toasten bzw. anbraten.
Und:
Salamimuffins sind eine echte Alternative zu deftigen Brötchen - allerdings ein bißchen fett. Habe Mechthilds Grundrezept genommen, kein Salz (weil die Salami salzig genug ist) und die Knabber-Salami (verkauft als Party-Snak) in rosinengroße Stückchen geschnitten und in den Teig gemischt. Wenn die Salami nicht übersalzen ist, brauchts vielleicht eine Prise Salz im Teig. Man kann die Dinger dann auch druchschneiden und zusätzlich mit passender Wurst oder Käse belegen.
Inse
RE: Altes Brot verwenden -
Gudrun - 15.12.14
(12.09.12, 18:04)Erdling schrieb: Zuletzt habe ich Brösel vom Zwiebelbrot (mit Roggen) für die Zucchinifrikadellen verwendet. Das war klasse
und hat uns besonders geschmeckt.
Weil sich für mich allein nicht mehr lohnt, Semmelnknödeln herzustellen, kam heute die Einfachversion von
diesen hier in die Miniauflaufform:
Form mit trockenen Brotstückchen auslegen, mit Milch/Sahne übergießen, Zucchino drüber raspeln, gepresste Knofizehe verteilen, pfeffern, mit geriebenen Käseresten bedecken, in den Backofen. Ruckzuck und lecker!
Neulich schon mal mit Haloumi probiert ... der ist viel zu trocken und zu salzig für meinen Geschmack.