18.12.11, 02:37
Hallo Elke,
unsere Schleiereule sitzt am Tag gern in der alten Boxengasse auf den Balken. Die hab ich früher immer im April für die Schwalben aufgemacht, aber wegen der Eule ist sie jetzt ganzjährig offen. Kein so guter Platz, weil wir sie dort öfter mal stören müssen und das mag sie gar nicht. Nachts macht ihr eine Störung nichts, da beobachtet sie uns gern, aber am Tag will sie ihre Ruh. Ich suche deshalb immer noch nach einem besseren Tagversteckangebot. Denn wenn sie ein paar mal gestört wurde, ist sie weg.
Vor kurzem hab ich mich gefreut, sie dort zu sehen, denn in den letzten 2 Jahren war sie nicht häufig anzutreffen.
Wir haben noch einen alten Nistkasten, den sie aber schon lang nicht mehr benutzt. Auch für einen neuen überlege ich immer einen Platz, finde aber keinen, weil überall in der Tenne, der Halle dahinter und den Boxen die Marder rumturnen, die kommen überall hin.
Von Natur aus brütet sie in alten Baumhöhlen. Wahrscheinlich ist sie in eine solche ausgewandert, denn alte Bäume mit Höhlen haben wir. Weil’s die aber immer weniger gibt, ist sie auf Scheunen, oder halt Gebäude mit Öffnungen angewiesen.
Auch zwischen Heuballen kann sie brüten. Solche in einer Box zu deponieren, bin ich auch am überlegen. Da bleibt nur das Marderproblem, aber in Stroh- oder Heuballen wohnen gern Mäuse, da hätte sie gleich ihr Futter. Und oben dann einen Balken anbringen zum Peilen der Mäuse, denn Balken lieben sie einfach.
Bei Schnee streue ich auch immer Futter auf den Tennenboden, da sind gleich die Mäuse dran und sie findet was. Leider hab ich dort aber auch schon Federn von Kleinvögeln gefunden, da gibt’s ja viele Jäger.
In der letzten Zeit hatte ich nachts 2 Eulen in der Allee gesehen. Dort hab ich sie mit ausgesetzten Hausmäusen gefüttert. Jetzt gehen aber keine mehr in die Falle, aber es gibt ja draußen auch so genug.
Liebe Grüße, Lilli
unsere Schleiereule sitzt am Tag gern in der alten Boxengasse auf den Balken. Die hab ich früher immer im April für die Schwalben aufgemacht, aber wegen der Eule ist sie jetzt ganzjährig offen. Kein so guter Platz, weil wir sie dort öfter mal stören müssen und das mag sie gar nicht. Nachts macht ihr eine Störung nichts, da beobachtet sie uns gern, aber am Tag will sie ihre Ruh. Ich suche deshalb immer noch nach einem besseren Tagversteckangebot. Denn wenn sie ein paar mal gestört wurde, ist sie weg.
Vor kurzem hab ich mich gefreut, sie dort zu sehen, denn in den letzten 2 Jahren war sie nicht häufig anzutreffen.
Wir haben noch einen alten Nistkasten, den sie aber schon lang nicht mehr benutzt. Auch für einen neuen überlege ich immer einen Platz, finde aber keinen, weil überall in der Tenne, der Halle dahinter und den Boxen die Marder rumturnen, die kommen überall hin.
Von Natur aus brütet sie in alten Baumhöhlen. Wahrscheinlich ist sie in eine solche ausgewandert, denn alte Bäume mit Höhlen haben wir. Weil’s die aber immer weniger gibt, ist sie auf Scheunen, oder halt Gebäude mit Öffnungen angewiesen.
Auch zwischen Heuballen kann sie brüten. Solche in einer Box zu deponieren, bin ich auch am überlegen. Da bleibt nur das Marderproblem, aber in Stroh- oder Heuballen wohnen gern Mäuse, da hätte sie gleich ihr Futter. Und oben dann einen Balken anbringen zum Peilen der Mäuse, denn Balken lieben sie einfach.
Bei Schnee streue ich auch immer Futter auf den Tennenboden, da sind gleich die Mäuse dran und sie findet was. Leider hab ich dort aber auch schon Federn von Kleinvögeln gefunden, da gibt’s ja viele Jäger.
In der letzten Zeit hatte ich nachts 2 Eulen in der Allee gesehen. Dort hab ich sie mit ausgesetzten Hausmäusen gefüttert. Jetzt gehen aber keine mehr in die Falle, aber es gibt ja draußen auch so genug.
Liebe Grüße, Lilli
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.12.11, 02:40 von Lilli.)
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen

