20.12.11, 14:23
Hier in S-H haben noch viele alte Höfe kleine Öffnungen im Giebel. Das sind die sogenannten "Eulenlöcher", durch die früher Schleiereulen auf die Dachböden kamen. Dort haben sie im eingelagerten Stroh und Heu die Mäue und Ratten in Schach gehalten.
Laut meines TA sind Schleiereulen in unserer Gegend leider durch Rattengift schon fast ausgestorben: Sie fressen (wie auch Marder, Füchse, Katzen und andere Jäger) die schon vergifteten, aber noch symptomfreien Tiere und gehen am Gift dann elend zugrunde...
Ganz schlimm finde ich, daß viele Städte und Gemeinden den Grundstücksbesitzern die Verwendung von Rattengift (mit Strafzahlungs-Androhung im Verweigerungsfall) aufzzwingen :-(
Dabei kann sich doch jeder ausrechnen, daß durch Gift mittel- und langfristig die Ratten - (und Mäuse-) Populationen nur mehr (statt weniger) werden: Schließlich haben Ratten (und Mäuse) eine viel höhere Reproduktions-Quote als ihre natürlichen Feinde (die durch das Fressen vergifteter Tiere immer weniger werden)!
Außer ausreichend vielen, geeigneten Brutmöglichkeiten ist für das Überleben der Schleiereulen also auch wichtig, in der Nachbarschaft und im ganzen Bekanntenkreis auf einen Gift-Boykott hinzuwirken. Nur so haben diese wunderschönen, faszinierenden und nützlichen Tiere (wie auch viele andere) mittelfristig eine Chance, nicht auszusterben...
Laut meines TA sind Schleiereulen in unserer Gegend leider durch Rattengift schon fast ausgestorben: Sie fressen (wie auch Marder, Füchse, Katzen und andere Jäger) die schon vergifteten, aber noch symptomfreien Tiere und gehen am Gift dann elend zugrunde...
Ganz schlimm finde ich, daß viele Städte und Gemeinden den Grundstücksbesitzern die Verwendung von Rattengift (mit Strafzahlungs-Androhung im Verweigerungsfall) aufzzwingen :-(
Dabei kann sich doch jeder ausrechnen, daß durch Gift mittel- und langfristig die Ratten - (und Mäuse-) Populationen nur mehr (statt weniger) werden: Schließlich haben Ratten (und Mäuse) eine viel höhere Reproduktions-Quote als ihre natürlichen Feinde (die durch das Fressen vergifteter Tiere immer weniger werden)!
Außer ausreichend vielen, geeigneten Brutmöglichkeiten ist für das Überleben der Schleiereulen also auch wichtig, in der Nachbarschaft und im ganzen Bekanntenkreis auf einen Gift-Boykott hinzuwirken. Nur so haben diese wunderschönen, faszinierenden und nützlichen Tiere (wie auch viele andere) mittelfristig eine Chance, nicht auszusterben...
