29.01.15, 03:51
Hallo,
ich denke, dass es jetzt nicht sinnvoll ist einen neuen Wolf-Strang zu eröffnen, da in diesem hier schon soviel über den Wolf an sich geschrieben wurde...
wobei die Überschrift jetzt nicht so ganz zu meinem Beitrag passt. Aber es ergänzt sich zumindest.
Also:
Hier, quasi 5 km von mir, wurde in letzter Zeit ein Wolf gesichtet. Nein, nicht gesichtet, sondern mittels DNA-Probe von gerissenem Schaf, bestätigt, dass es sich um einen Wolf gehandelt hat.
Wolf in NRW bestätigt
Hab mir dann mal so gedanken dazu gemacht, wie es überhaupt möglich ist, dass so ein Wolf plötzlich auftaucht.
Da wo ich wohne ist ja nicht besonders viel Wald. Zwar menschlich ziemlich dünnbesiedelt, aber viel Ackerfläche.
Ich fragte mich, wie es denn überhaupt sein kann, dass ein Wolf sich hierhin "verirrt"? Hat er sich hierhin überhaupt "verirrt" oder woher kam er überhaupt?
Dem Gedanken wollte ich auf die Spur kommen und habe im Internet nach Antworten gesucht.
Gefunden habe ich eine für mich sehr interessante Diskussion im NDR-Fernsehen: wie können wir mit dem Wolf leben
Schwierig offensichtllich,....ein steiniger Weg...allen gerecht zu werden.
Da ich keine Nutztiere habe, bin ich auch nicht von den Ängsten und Nöten betroffen, die diese Nutztierhalter haben.
Dennoch versetze ich mich moralisch/emotional in deren Lage und finde es wirklich schwierig eine Lösung zu finden.
Die Kosten für einen "neuen Zaun" sind hoch (so habe ich es aus dem Beitrag entnommen). Und insbesondere sind diejenigen davon betroffen, die ihre Nutztiere artgerecht halten (viel Weidegang - Tag und Nacht)
Mal so ganz aus dem Bauch heraus entschieden würde ich mich für den Wolf entscheiden....aber eben mit Vorbehalt.
Liebe grübelnde Grüße von Elke
ich denke, dass es jetzt nicht sinnvoll ist einen neuen Wolf-Strang zu eröffnen, da in diesem hier schon soviel über den Wolf an sich geschrieben wurde...
wobei die Überschrift jetzt nicht so ganz zu meinem Beitrag passt. Aber es ergänzt sich zumindest.
Also:
Hier, quasi 5 km von mir, wurde in letzter Zeit ein Wolf gesichtet. Nein, nicht gesichtet, sondern mittels DNA-Probe von gerissenem Schaf, bestätigt, dass es sich um einen Wolf gehandelt hat.
Wolf in NRW bestätigt
Hab mir dann mal so gedanken dazu gemacht, wie es überhaupt möglich ist, dass so ein Wolf plötzlich auftaucht.
Da wo ich wohne ist ja nicht besonders viel Wald. Zwar menschlich ziemlich dünnbesiedelt, aber viel Ackerfläche.
Ich fragte mich, wie es denn überhaupt sein kann, dass ein Wolf sich hierhin "verirrt"? Hat er sich hierhin überhaupt "verirrt" oder woher kam er überhaupt?
Dem Gedanken wollte ich auf die Spur kommen und habe im Internet nach Antworten gesucht.
Gefunden habe ich eine für mich sehr interessante Diskussion im NDR-Fernsehen: wie können wir mit dem Wolf leben
Schwierig offensichtllich,....ein steiniger Weg...allen gerecht zu werden.
Da ich keine Nutztiere habe, bin ich auch nicht von den Ängsten und Nöten betroffen, die diese Nutztierhalter haben.
Dennoch versetze ich mich moralisch/emotional in deren Lage und finde es wirklich schwierig eine Lösung zu finden.
Die Kosten für einen "neuen Zaun" sind hoch (so habe ich es aus dem Beitrag entnommen). Und insbesondere sind diejenigen davon betroffen, die ihre Nutztiere artgerecht halten (viel Weidegang - Tag und Nacht)
Mal so ganz aus dem Bauch heraus entschieden würde ich mich für den Wolf entscheiden....aber eben mit Vorbehalt.
Liebe grübelnde Grüße von Elke
alles hat seinen sinn und jedes hat seine zeit

