10.04.15, 22:28
der Mohn ist nur dann ideal, wenn das Saatgut keimt und die Pflanzen sich entwickeln...
In Berlin hatte ich ihn einer alten Dame (Nachbarschaft) in den Balkonkasten gesät: sie hatte ursprünglich kaum noch Erde drin und dann noch Vogelmiere. Sie bestand darauf, dass keine neue Erde in den Kasten kommt. Also habe ich wöchentlich die Vogelmiere untergegraben und gegossen. Nach einer Weile war genug Erde im Kasten und da kam dann der kalifornische Mohn rein. Der blühte praktisch ohne Pflege mit gelegentlichem Gießen den ganzen Sommer über.
Hier im Garten habe ich noch nicht eine Pflanze hochbekommen.
Zugeschlagen habe ich heute aber auch. Beim Unterstand könnte ich Richtfest feiern: das Dach ist drauf
. Nun fehlen noch die Wände. Aber dieses Dach - 2,10m x 2,50m war eine echte Herausforderung und verlangte ziemlich viel Akrobatik - mit letztlich zwei Leitern und Streckübungen vom Feinsten. Die Handwerker auf dem Nachbargrundstück standen (gerade Feierabend) einmal erst wie gelähmt alle drei nebeneinander und starrten herüber, dann - als ich endlich die Dachplattenschrauben ganz in der Mitte doch noch montiert hatte und wieder unversehrt von der - wackelnden - Leiter krabbelte, winkten sie erleichtert herüber. Es muss schlimm ausgesehen haben - aber: alle Schrauben sind am Platz und richtig fest.
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Das war Tagesziel. Gekocht habe ich nichts, nur einen 1000g-Eimer Joghurt auf den Tisch gestellt und 2 Liter Milch dazu. Die Reparatur der kleinen Scheunentür ist auch schon angelaufen. Leider will mein Holzleim momentan nicht so, wie ich das will, - ist wohl etwas überlagert... Morgen muss ich an der Tür noch ein wenig rumbasteln und -sägen, dann kanns mit den Wänden losgehen. Anfang nächster Woche muss ich mich dann um die Vorderseite mit einer großen und leichten Tür kümmern - wenn die anderen beiden Wände stehen. Übrigens: die Erfahrungen beim Carportbau waren der Grund, dass ich erst das Dach und dann erst die Wände montiere. Andersrum wäre es praktisch unmöglich geworden, das Schrägdach aufzubringen.
Und jetzt bin ich richtig geschafft.
Inse

In Berlin hatte ich ihn einer alten Dame (Nachbarschaft) in den Balkonkasten gesät: sie hatte ursprünglich kaum noch Erde drin und dann noch Vogelmiere. Sie bestand darauf, dass keine neue Erde in den Kasten kommt. Also habe ich wöchentlich die Vogelmiere untergegraben und gegossen. Nach einer Weile war genug Erde im Kasten und da kam dann der kalifornische Mohn rein. Der blühte praktisch ohne Pflege mit gelegentlichem Gießen den ganzen Sommer über.
Hier im Garten habe ich noch nicht eine Pflanze hochbekommen.

Zugeschlagen habe ich heute aber auch. Beim Unterstand könnte ich Richtfest feiern: das Dach ist drauf
. Nun fehlen noch die Wände. Aber dieses Dach - 2,10m x 2,50m war eine echte Herausforderung und verlangte ziemlich viel Akrobatik - mit letztlich zwei Leitern und Streckübungen vom Feinsten. Die Handwerker auf dem Nachbargrundstück standen (gerade Feierabend) einmal erst wie gelähmt alle drei nebeneinander und starrten herüber, dann - als ich endlich die Dachplattenschrauben ganz in der Mitte doch noch montiert hatte und wieder unversehrt von der - wackelnden - Leiter krabbelte, winkten sie erleichtert herüber. Es muss schlimm ausgesehen haben - aber: alle Schrauben sind am Platz und richtig fest.
- Das war Tagesziel. Gekocht habe ich nichts, nur einen 1000g-Eimer Joghurt auf den Tisch gestellt und 2 Liter Milch dazu. Die Reparatur der kleinen Scheunentür ist auch schon angelaufen. Leider will mein Holzleim momentan nicht so, wie ich das will, - ist wohl etwas überlagert... Morgen muss ich an der Tür noch ein wenig rumbasteln und -sägen, dann kanns mit den Wänden losgehen. Anfang nächster Woche muss ich mich dann um die Vorderseite mit einer großen und leichten Tür kümmern - wenn die anderen beiden Wände stehen. Übrigens: die Erfahrungen beim Carportbau waren der Grund, dass ich erst das Dach und dann erst die Wände montiere. Andersrum wäre es praktisch unmöglich geworden, das Schrägdach aufzubringen.
Und jetzt bin ich richtig geschafft.
Inse
