27.02.16, 00:35
Könnte es sein, dass da etwas stärker differenziert werden sollte?
Etwas "nicht mögen" ist eins. Etwas nicht mögen wollen, was anderes:
Ich erinnere mich an Gerichte, bei deren Geruch mir schon übel wurde. Das kenne ich von jedem in meiner Familie und das bedeutet auch: dazu zwingt man niemanden.
Ich kenne aber auch Leute, bei deren: "So etwas esse ich nicht!" mir der Kragen zu platzen droht, weil das nichts mit dem Essen, wohl aber etwas mit deren Statusdenken zu tun hat, nach dem Motto "Der Mensch ist, was er isst!" Und wenn bei Kindern sowas aufkommt und sofort unterbunden wird, dann finde ich das richtig.
Inse
Etwas "nicht mögen" ist eins. Etwas nicht mögen wollen, was anderes:
Ich erinnere mich an Gerichte, bei deren Geruch mir schon übel wurde. Das kenne ich von jedem in meiner Familie und das bedeutet auch: dazu zwingt man niemanden.
Ich kenne aber auch Leute, bei deren: "So etwas esse ich nicht!" mir der Kragen zu platzen droht, weil das nichts mit dem Essen, wohl aber etwas mit deren Statusdenken zu tun hat, nach dem Motto "Der Mensch ist, was er isst!" Und wenn bei Kindern sowas aufkommt und sofort unterbunden wird, dann finde ich das richtig.
Inse
