27.04.17, 22:03
Hallo Sitta,
gegen Giersch kenne nichts was nicht so Nebenwirkungen hat, wie weiter oben beschrieben. Pest oder Cholera...
Unter der Hecke sollte er doch nicht stören. Wenn er regelmäßig mit einer Sense (kommt auf die Fläche an) oder Sichel gekürzt wird, dann wird er zum Bonsai. Vertreiben oder gar loswerden ist nicht. Ich sehe den Giersch mittlerweile als Nutzpflanze und verwende das Mähgut als Mulch.
Ich hatte mal großflächig Giersch um Beerensträucher und habe den mit dicken Mulchschichten aus Laub / Kompost und Heu so weit reduziert, dass wir uns arangiert haben. Außerdem lockt man den Wurzelraum des Giersch in den Mulch, wo man ihn leichter aureißen und zum Mulchen nehmen kann. Regelmäßiges Anheben der Mulchdecke lässt den Giersch immer wieder unter der Decke verschwinden.
Zur Abgrenzung in ein Beet hilft nur eine vertikale Sperre. Material nach Verfügbarkeit oder Geldbeutel.
gegen Giersch kenne nichts was nicht so Nebenwirkungen hat, wie weiter oben beschrieben. Pest oder Cholera...
Unter der Hecke sollte er doch nicht stören. Wenn er regelmäßig mit einer Sense (kommt auf die Fläche an) oder Sichel gekürzt wird, dann wird er zum Bonsai. Vertreiben oder gar loswerden ist nicht. Ich sehe den Giersch mittlerweile als Nutzpflanze und verwende das Mähgut als Mulch.
Ich hatte mal großflächig Giersch um Beerensträucher und habe den mit dicken Mulchschichten aus Laub / Kompost und Heu so weit reduziert, dass wir uns arangiert haben. Außerdem lockt man den Wurzelraum des Giersch in den Mulch, wo man ihn leichter aureißen und zum Mulchen nehmen kann. Regelmäßiges Anheben der Mulchdecke lässt den Giersch immer wieder unter der Decke verschwinden.
Zur Abgrenzung in ein Beet hilft nur eine vertikale Sperre. Material nach Verfügbarkeit oder Geldbeutel.
Mein Name ist Programm...