27.07.17, 22:45
Bei uns im Dorf hat sich jemand Sandsäcke besorgt und ausgelegt. Ich habe mal das weiße Material angefasst: Plastikgewebesack. Allerdings hatte ich nicht den Eindruck, dass das Gewebe wirklich wasserdicht ist.
Bei den Berichten über Hildesheim sagte jemand vom THW, dass die Jutesäcke inzwischen so voller Wasser seien, dass sie das Wasser nicht mehr abhielten. Das deckt sich dann mit Mechthilds Hinweis. Aber: Müllsäcke sind viel zu groß und selbst wenn man nur vier Schaufeln reinfüllt, habe ich Zweifel, dass die blauen Säcke das tragen. Sand ist verdammt schwer. Man müsste also die dickeren schwarzen nehmen und sich dann mit unpraktisch langen Fahnen an den Säcken herumschlagen oder jeden Sack nach dem Zubinden abschneiden.
Zu Hornbach habe ichs noch nicht geschafft. - Was die Idee anlangt, Holzplatten im Notfall an Leisten vor die Tür zu schrauben: das bringts wohl nur sehr kurzfristig. Die Pressplatten sind dafür nicht geeignet. Was sich aber bewähren könnte, habe ich noch aus Bildern vom Elbehochwasser in Erinnerung: da haben Einzelne mit Schnellmörtel ihre Hauseingänge zugemauert (und sind per Leiter durchs Fenster gestiegen). Man müsste sich also entsprechend Steine und Mörtel auf Vorrat hinlegen - wie sich das allerdings mit der Außendämmung verträgt, ist eine andere Frage. Wenn das Wasser abgehalten werden soll, müsste man wohl alles wegreißen, bis Mauer an Mauer gemörtelt werden kann - und hat hinterher den Schaden in der Dämmung.
Inse
Bei den Berichten über Hildesheim sagte jemand vom THW, dass die Jutesäcke inzwischen so voller Wasser seien, dass sie das Wasser nicht mehr abhielten. Das deckt sich dann mit Mechthilds Hinweis. Aber: Müllsäcke sind viel zu groß und selbst wenn man nur vier Schaufeln reinfüllt, habe ich Zweifel, dass die blauen Säcke das tragen. Sand ist verdammt schwer. Man müsste also die dickeren schwarzen nehmen und sich dann mit unpraktisch langen Fahnen an den Säcken herumschlagen oder jeden Sack nach dem Zubinden abschneiden.
Zu Hornbach habe ichs noch nicht geschafft. - Was die Idee anlangt, Holzplatten im Notfall an Leisten vor die Tür zu schrauben: das bringts wohl nur sehr kurzfristig. Die Pressplatten sind dafür nicht geeignet. Was sich aber bewähren könnte, habe ich noch aus Bildern vom Elbehochwasser in Erinnerung: da haben Einzelne mit Schnellmörtel ihre Hauseingänge zugemauert (und sind per Leiter durchs Fenster gestiegen). Man müsste sich also entsprechend Steine und Mörtel auf Vorrat hinlegen - wie sich das allerdings mit der Außendämmung verträgt, ist eine andere Frage. Wenn das Wasser abgehalten werden soll, müsste man wohl alles wegreißen, bis Mauer an Mauer gemörtelt werden kann - und hat hinterher den Schaden in der Dämmung.
Inse
