13.09.17, 23:00
Danke, Brigitte: in Wasser aufzulösen, auf eine Spritze zu ziehen und ihr zwischen die Zähne zu spritzen, darüber habe ich heute auch schon nachgedacht. Vermutlich versuche ich das auch - wenn mein Herr Sohn mir hilft, sie zu halten. Ich fürchte nur, dass sie dann postwendend erbrechen wird - und dann war das ganze Theater mal wieder "für die Katz!"
Die Spritzerei des Antibiotikums jeden Morgen hat schon dazu geführt, dass sie sich morgens, wenn es Futter gab, vor mir versteckt hat und wir Jagen gehen mussten. Danach hat sie mich den ganzen Tag nur noch mit dem Hintern angeguckt - wochenlang, bis das Antibiotikum verbraucht war. Dabei ist sie eine sehr Verschmuste, die Zärtlichkeiten braucht wie andere das täglich Brot...
Inse,
hat ein Kribbeln in den Beinen und geht jetzt nochmal ohne Hund die große Runde - zügig statt greisenhaft troddelnd
. Er ist so langsam geworden
...
Die Spritzerei des Antibiotikums jeden Morgen hat schon dazu geführt, dass sie sich morgens, wenn es Futter gab, vor mir versteckt hat und wir Jagen gehen mussten. Danach hat sie mich den ganzen Tag nur noch mit dem Hintern angeguckt - wochenlang, bis das Antibiotikum verbraucht war. Dabei ist sie eine sehr Verschmuste, die Zärtlichkeiten braucht wie andere das täglich Brot...
Inse,
hat ein Kribbeln in den Beinen und geht jetzt nochmal ohne Hund die große Runde - zügig statt greisenhaft troddelnd
. Er ist so langsam geworden
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