13.10.17, 18:16
Huch, Angelika,
dann muss ich ja jetzt schnell gucken, dass ich irgendwo mandelblättrige Wolfsmilch herkriege!
Ich glaube schon, dass auch Kräuter/ Krautzeug gegen Viecher helfen.
Meine Erfahrung mit der Vergämung von Ameisen ( uralte Gänge im Haus, bzw. in den Hausmauern meiner Mutter) will ich Euch an dieser Stelle ersparen, aber ich habe es wirklich mit Kräutern hinbekommen, was sie mit dem Einsatz jahrelanger Chemie nicht geschafft hat.
Ich habe vor der Wühlmaushecke jetzt eine ganz nette ( etwas verstreute) Kombi aus diversen Artemisiaarten stehen, das scheint auch was zu bewirken. Die Kaiserkronen, die ich dort hinsetzte, haben sie im Frühjahr eindeutig noch gefressen, obwohl ich die Zwiebeln sogar dick in Menschenhaar eingewickelt hatte. Kaiserkronen halfen hier, in meinem neuen Garten, nichts; im Garten meiner Mutter haben sie durchaus geholfen. Aber die Wühlmäuse, die ich hier habe, machen auch keine Haufen. Sie fressen einfach nur - ratzeputz- die Wurzeln ab. Bis jetzt hatte ich dieses Jahr in dem gefährdeten Beet keine Probleme.
Aber ich habe auch die sehr gefährdeten Stauden, wie Lupinen, umgesetzt.
Aktuell müssen die Wühlis gucken, wie sie mit Wermutwurzeln und dergleichen klarkommen. Rainfarn habe ich auch noch in eine Ecke gepflanzt, und ein wilder, stinkender Salbei steht auch noch da.
Jedenfalls haben sie bis jetzt, Oktober, in diesem Beet von unten nichts mehr abgefressen. Ich glaube, sie gehen lieber zurück in den Garten meines Nachbarn, der keine Stinkepflanzen aufbietet. Ich glaube fast, sie machen an der Hecke kehrt.
Deren Wurzeln fressen sie noch--- und dann schrecken sie vor übelreichenden Wurzeln und Hundegetrappel zurück. Möge es so bleiben!
Trotzdem würde ich mich über eine mandelblättrige Wolfsmilch freuen. Falls jemand einen Ableger hat?
Lieben Gruß,
Anjoli

dann muss ich ja jetzt schnell gucken, dass ich irgendwo mandelblättrige Wolfsmilch herkriege!
Ich glaube schon, dass auch Kräuter/ Krautzeug gegen Viecher helfen.
Meine Erfahrung mit der Vergämung von Ameisen ( uralte Gänge im Haus, bzw. in den Hausmauern meiner Mutter) will ich Euch an dieser Stelle ersparen, aber ich habe es wirklich mit Kräutern hinbekommen, was sie mit dem Einsatz jahrelanger Chemie nicht geschafft hat.
Ich habe vor der Wühlmaushecke jetzt eine ganz nette ( etwas verstreute) Kombi aus diversen Artemisiaarten stehen, das scheint auch was zu bewirken. Die Kaiserkronen, die ich dort hinsetzte, haben sie im Frühjahr eindeutig noch gefressen, obwohl ich die Zwiebeln sogar dick in Menschenhaar eingewickelt hatte. Kaiserkronen halfen hier, in meinem neuen Garten, nichts; im Garten meiner Mutter haben sie durchaus geholfen. Aber die Wühlmäuse, die ich hier habe, machen auch keine Haufen. Sie fressen einfach nur - ratzeputz- die Wurzeln ab. Bis jetzt hatte ich dieses Jahr in dem gefährdeten Beet keine Probleme.
Aber ich habe auch die sehr gefährdeten Stauden, wie Lupinen, umgesetzt.
Aktuell müssen die Wühlis gucken, wie sie mit Wermutwurzeln und dergleichen klarkommen. Rainfarn habe ich auch noch in eine Ecke gepflanzt, und ein wilder, stinkender Salbei steht auch noch da.
Jedenfalls haben sie bis jetzt, Oktober, in diesem Beet von unten nichts mehr abgefressen. Ich glaube, sie gehen lieber zurück in den Garten meines Nachbarn, der keine Stinkepflanzen aufbietet. Ich glaube fast, sie machen an der Hecke kehrt.
Deren Wurzeln fressen sie noch--- und dann schrecken sie vor übelreichenden Wurzeln und Hundegetrappel zurück. Möge es so bleiben!
Trotzdem würde ich mich über eine mandelblättrige Wolfsmilch freuen. Falls jemand einen Ableger hat?
Lieben Gruß,
Anjoli

