21.01.18, 23:59
(21.01.18, 23:21)Landfrau schrieb: Der zweite Aspekt ist aus meiner Sicht eine gewisse Pflegeleichtigkeit. Naturnahe Rosen brauchen keinen regelmäßigen Schnitt und auch keine großartigen Pflegemaßnahmen. Bei Krankheiten/Schädlingen erfolgt die Regeneration aus eigener Kraft. Natürlich werden auch sie nicht gerade schlechter, wenn die Gärtnerin/der Gärtnerin etwas Mühe aufwendet. Aber wirklich notwendig sollte es eben nicht sein.
Ja stimmt, das gehört eigentlich unbedingt dazu. Rosen, die einfach von selbst wachsen und blühen und dabei immer gut aussehen...
Zitat:
Den William liebe ich sehr, ich habe ihn vor einigen Jahren bei Bekannten gepflanzt und sollte dringend heuer mal nachsehen, wie er sich entwickelt hat, die ersten Jahre waren eher zögerlich. Macht er eigentlich auch Hagebutten? ![[Bild: 31601793dn.jpg]](http://up.picr.de/31601793dn.jpg)


![[Bild: 31601351th.jpg]](http://up.picr.de/31601351th.jpg)