10.04.20, 16:19
Wenn ich meine Kletterspindel so anschaue: die war auch mal weiß panaschiert - aber inzwischen ist sie 100 Jahre alt und stets dankbar, wenn ich nicht vergesse, sie zu gießen. Die Vögel mögen sie sehr - die Insekten bevorzugen den alten Efeu daneben, besonders, wenn er im Herbst blüht: brummmmm!
Heute habe ich das schöne Wetter genutzt und etwas im Garten/Hof aufgeräumt. Zunächst waren nochmal Schläuche dran, diesmal incl. Endstückkontrolle und -reparatur. Das ergab sich so beim Gießen mit Schlauch und Sommerwasser.
Die Vergissmeinnicht aus den Valentinsschalen haben deutlich gemacht, dass sie ihre Standorte nicht mögen: zuviel Sonne mittlerweile. Also habe ich sie umgesetzt und dafür z.T. Platz gemacht: Oreganum diabolo von Betulapferd musste umziehen (fürs Bergbohnenkraut) . Teilweise gabs auch Platz im schattigeren Bereich im Hof, weil sich da was verabschiedet hat.
Angefangen hat die Umsetzerei damit, dass ich die Kräuter, die Al@i im Februar angetrocknet rausgeschmissen hat, in den letzten Tagen draußen gelassen habe und keine Lust hatte, sie jetzt wieder einzuräumen: also kamen sie endlich dahin, wo ich gerne Thymian bzw. (wieder) Bohnenkraut hätte: letzteres in die Kräuterspirale, wo sich Oreganum unanständig breit gemacht hatte und weichen musste, erstere zwischen die Roseraie de l´Hay, von denen zwei inzwischen Anzeichen zeigen, dass sie sich einwurzeln und erkennbar austreiben. Bei der dritten Pflanze tut sich noch rein gar nichts. Ich hoffe noch, sie war schon bei Ankunft ein Mickerling und bekam deshalb den besten Platz, auch damit ich sie ständig im Blick habe...
Vorher hatte auf dem Streifen viel, viel Solidago gestanden. Die hatte ich mit der elektr. Hacke aus dem Boden geholt, um die Rosen pflanzen zu können, und nun stand eine penible Nachkontrolle an: hie und da ein bißchen Gras, zwei, drei freche Fingerkräuter, zwei kleine Solidago-Pflänzchen, sonst nix: die Thymiane waren schnell bodeneben eingegraben. Das Gießen hat mal wieder länger gedauert als das Pflanzen.
Stichwort gießen: letzten Herbst hatte ich diverse reduzierte Töpfe mit Cyclamen ergattert und am Ostzaun unter den Laurocerasi dort gesetzt, wo der Buchs bereits ausgegraben war. Die haben den ganzen Winter über tapfer geblüht, aber als es Frühling wurde, begannen sie einzuziehen - komplett. Ich hatte den Eindruck, dass es ihnen zu trocken war und habe gegossen: alle, die beim ersten Gießen noch intakt waren, haben sich bis dato ganz gut gehalten. Die Blüte ist jetzt allerdings durch. Da es unter dem Kirschlorbeer inzwischen immer sehr trocken ist (mit dem Buchs davor war das nicht so intensiv), gieße ich nun fast täglich die Cyclamen. Ist das normal oder sollte ich einen anderen Platz für sie suchen?
Außerdem
habe ich einen Handfeger benötigt: da hat jemand in den als Randaufbau gestapelten rechteckigen Pflanzsteinen auf der neuen Terrasse die Erde rausgewühlt - außer aus dem Stein, in dem eine Weinrebe wächst. Sauerei! Da waren Verbenen drin...
Wer könnte das gewesen sein? Die Erde sah durchwühlt aus, als wäre da weiter unten Leckeres zu finden... Es sah NICHT nach Katze aus, roch auch nicht so und lieferte keine diesbezüglichen "Beweisstücke". 
Dann war mal wieder Zeit zu kochen und den Rückzug aus der Sonne anzutreten. Gegen Abend will ich noch den Hof gießen.
Inse
Heute habe ich das schöne Wetter genutzt und etwas im Garten/Hof aufgeräumt. Zunächst waren nochmal Schläuche dran, diesmal incl. Endstückkontrolle und -reparatur. Das ergab sich so beim Gießen mit Schlauch und Sommerwasser.
Die Vergissmeinnicht aus den Valentinsschalen haben deutlich gemacht, dass sie ihre Standorte nicht mögen: zuviel Sonne mittlerweile. Also habe ich sie umgesetzt und dafür z.T. Platz gemacht: Oreganum diabolo von Betulapferd musste umziehen (fürs Bergbohnenkraut) . Teilweise gabs auch Platz im schattigeren Bereich im Hof, weil sich da was verabschiedet hat.
Angefangen hat die Umsetzerei damit, dass ich die Kräuter, die Al@i im Februar angetrocknet rausgeschmissen hat, in den letzten Tagen draußen gelassen habe und keine Lust hatte, sie jetzt wieder einzuräumen: also kamen sie endlich dahin, wo ich gerne Thymian bzw. (wieder) Bohnenkraut hätte: letzteres in die Kräuterspirale, wo sich Oreganum unanständig breit gemacht hatte und weichen musste, erstere zwischen die Roseraie de l´Hay, von denen zwei inzwischen Anzeichen zeigen, dass sie sich einwurzeln und erkennbar austreiben. Bei der dritten Pflanze tut sich noch rein gar nichts. Ich hoffe noch, sie war schon bei Ankunft ein Mickerling und bekam deshalb den besten Platz, auch damit ich sie ständig im Blick habe...
Vorher hatte auf dem Streifen viel, viel Solidago gestanden. Die hatte ich mit der elektr. Hacke aus dem Boden geholt, um die Rosen pflanzen zu können, und nun stand eine penible Nachkontrolle an: hie und da ein bißchen Gras, zwei, drei freche Fingerkräuter, zwei kleine Solidago-Pflänzchen, sonst nix: die Thymiane waren schnell bodeneben eingegraben. Das Gießen hat mal wieder länger gedauert als das Pflanzen.

Stichwort gießen: letzten Herbst hatte ich diverse reduzierte Töpfe mit Cyclamen ergattert und am Ostzaun unter den Laurocerasi dort gesetzt, wo der Buchs bereits ausgegraben war. Die haben den ganzen Winter über tapfer geblüht, aber als es Frühling wurde, begannen sie einzuziehen - komplett. Ich hatte den Eindruck, dass es ihnen zu trocken war und habe gegossen: alle, die beim ersten Gießen noch intakt waren, haben sich bis dato ganz gut gehalten. Die Blüte ist jetzt allerdings durch. Da es unter dem Kirschlorbeer inzwischen immer sehr trocken ist (mit dem Buchs davor war das nicht so intensiv), gieße ich nun fast täglich die Cyclamen. Ist das normal oder sollte ich einen anderen Platz für sie suchen?
Außerdem
habe ich einen Handfeger benötigt: da hat jemand in den als Randaufbau gestapelten rechteckigen Pflanzsteinen auf der neuen Terrasse die Erde rausgewühlt - außer aus dem Stein, in dem eine Weinrebe wächst. Sauerei! Da waren Verbenen drin...
Wer könnte das gewesen sein? Die Erde sah durchwühlt aus, als wäre da weiter unten Leckeres zu finden... Es sah NICHT nach Katze aus, roch auch nicht so und lieferte keine diesbezüglichen "Beweisstücke". 
Dann war mal wieder Zeit zu kochen und den Rückzug aus der Sonne anzutreten. Gegen Abend will ich noch den Hof gießen.
Inse
