07.05.20, 19:11
Der Walnussbruch ist weggearbeitet.
Der Morgen war windig, kühl und der Himmel bedeckt. Für ein Feuerchen hatte ich noch zu wenig Brennmaterial vorbereitet und der Wind war zu stark. Also habe ich mir den Haufen Bruchholz vorgenommen: erst das Kleinzeug für die Gartenschere und die einfache Astschere, dann die festeren Stücke für die Ratschenschere. Übrig blieben die dicken und schweren Äste. Zuvor wurde im Trockenen gesichert: eine stark übervolle 90-Liter-Tuppe und 3 große Säcke mit scheitgroßen mitteldicken Stücken und eine Schubkarre zu voll beladen mit dicken und sehr schweren Ästen. Das Zeug war mehrere Meter lang und ziemlich sperrig. Die Schubkarre wurde wieder abgeladen und die Äste einzeln in die Werkstatt bugsiert. Ein hohes Lied auf meine Tischkreissäge: sie hat diese Trumms Stück um Stück bewältigt. Am Ende war ich kreuzlahm und geschafft. Zunächst habe ich Stellen an den Ästen gesucht, die gut auf der Fläche auflagen und geeignet waren, die langen Äste in handlichere Stücke von ca 1,20m zu zerteilen. Dann wurden diese Teilstücke so zugeschnitten, dass sie entweder auf den Totholzstapel passten oder weiter kleingesägt werden konnten für die Feuerschale. Nach vier Stunden war ich damit fertig, räumte auf und machte mich ans Kochen. Für weitere Arbeiten fehlte die Kraft. Aber auch wenn ich mich stark verausgabt habe mit dieser Schufterei: der Haufen ist weg, der Platz ist frei. Nur verbrennen muss ich das Zeug noch... Ich bin sehr erleichtert.
Demnächst - sehr bald - muss ich mich um die Brennnesseln kümmern und den Einkochtopf aktivieren: das gibt mehrere Gläser Gartenspinat.
Da ist die Melde an den Küchenrosen noch nicht mitgezählt
. Die Radieschen zeigen sich allmählich. Inse
