25.03.12, 02:37
Mein erster Gartentag ist’s auch lange nicht, aber gestern hab ich zum ersten mal geschwitzt beim Arbeiten, ist ja auch sommerlich warm hier.
Mir vermiest den Frühling immer die endlose Laubarbeit auf dem großen Kiesplatz. Also den Frühling nicht, aber halt die Frühlingsarbeit, und mir fällt einfach nix ein, wie ich das ändern könnte.
Auf den freien Kiesflächen harkt im Herbst GG und die Reste werden vom Wind weggetragen. Aber der größte Teil ist inzwischen bewachsen, da darf er nicht harken, weil er die Pflanzen mit rausreißt.
Ich kann immer erst spät im Herbst damit anfangen, weil die vielen großen alten Bäume noch lange Laub fallen lassen, das der Wind zwar über die freien Flächen fegt, aber zwischen den Pflanzen verfängt es sich. Drum ist es hauptsächlich Frühlingsarbeit, aber eine endlose. Immer erst Äste aufsammeln, Gestrüpp von hohen Pflanzen abschneiden und dann die dicken Laubschichten irgendwie zwischen den Pflanzen rauskriegen, damit die Sämlinge Luft kriegen. Jetzt schon zwischen blühendem Lungenkraut voller verärgerten Hummeln, hochschießenden Akeleien und Vergissmeinnicht und anderen, ziemlich ätzend, weil’s ja auch noch bissel was anderes jetzt zu tun gibt.
Liebe Grüße, Lilli
Mir vermiest den Frühling immer die endlose Laubarbeit auf dem großen Kiesplatz. Also den Frühling nicht, aber halt die Frühlingsarbeit, und mir fällt einfach nix ein, wie ich das ändern könnte.
Auf den freien Kiesflächen harkt im Herbst GG und die Reste werden vom Wind weggetragen. Aber der größte Teil ist inzwischen bewachsen, da darf er nicht harken, weil er die Pflanzen mit rausreißt.
Ich kann immer erst spät im Herbst damit anfangen, weil die vielen großen alten Bäume noch lange Laub fallen lassen, das der Wind zwar über die freien Flächen fegt, aber zwischen den Pflanzen verfängt es sich. Drum ist es hauptsächlich Frühlingsarbeit, aber eine endlose. Immer erst Äste aufsammeln, Gestrüpp von hohen Pflanzen abschneiden und dann die dicken Laubschichten irgendwie zwischen den Pflanzen rauskriegen, damit die Sämlinge Luft kriegen. Jetzt schon zwischen blühendem Lungenkraut voller verärgerten Hummeln, hochschießenden Akeleien und Vergissmeinnicht und anderen, ziemlich ätzend, weil’s ja auch noch bissel was anderes jetzt zu tun gibt.
Liebe Grüße, Lilli
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen

