14.10.25, 22:15
Nach meiner Erfahrung versamen sich Glockenblumen gut, sofern sie Plätze mit Licht erwischen ... und wachsen staudig, also werden mehrere Jahre alt. Und der Boden soll natürlich auch nach ihrem 'Geschmack' sein.
Diese ganz kleine Sorte habe ich nicht, kenne sie aber von alten, gepflasterten Höfen in der Stadt, wo sie sich selbstständig etabliert. Ich nehme an, dass die jetzt ausgefallenen Samen im/am Boden überwintern und im Frühjahr keimen.
Ich würde jetzt säen und versuchen, im Gefäß die Umgebung, aus der sie kommen, zu imitieren.
Die im Link beschriebene Marienglockenblume ist eine Ausnahme. Ich habe schon paar mal im Frühjahr welche geschenkt bekommen, schätze sie aber nicht sonderlich: sie vertragen leider stürmischen Wind und Regen nicht gut.
Überwintert hat davon noch nie was und auch nicht aus gesamt.
Nebenbei: Bartnelken werden auch als nur 2-jährig beschrieben - im Sommer zu säen für Blüte im nächsten Jahr. Die vertragen hier teils sogar mehrere Winter.
Diese ganz kleine Sorte habe ich nicht, kenne sie aber von alten, gepflasterten Höfen in der Stadt, wo sie sich selbstständig etabliert. Ich nehme an, dass die jetzt ausgefallenen Samen im/am Boden überwintern und im Frühjahr keimen.
Ich würde jetzt säen und versuchen, im Gefäß die Umgebung, aus der sie kommen, zu imitieren.
Die im Link beschriebene Marienglockenblume ist eine Ausnahme. Ich habe schon paar mal im Frühjahr welche geschenkt bekommen, schätze sie aber nicht sonderlich: sie vertragen leider stürmischen Wind und Regen nicht gut.
Überwintert hat davon noch nie was und auch nicht aus gesamt.
Nebenbei: Bartnelken werden auch als nur 2-jährig beschrieben - im Sommer zu säen für Blüte im nächsten Jahr. Die vertragen hier teils sogar mehrere Winter.

