09.07.12, 15:35
Danke für Eure Vorschläge!
Da vom EInfrieren ja abgeraten wurde, ich keinen Dörrapparat habe und auf Marmelda keine Lust hatte, habe ich mich nun an "Bayerische Essigkirschen" gewagt.
Ich habe dieses Rezept etwas abgewandelt, da ich nicht alle Zutaten im Hause hatte:
1 kg Süßkirschen
300 g Zucker
2 leicht gehäufte EL Speisestärke
1 Zimtstange
4 Nelken
1/2 TL Vanille
150 ml Essig (ein Versuch mit Rotweinessig, einer mit Apfelessig)
100 ml Wasser
Kirschen waschen, entkernen, vierteln.
Die restlichen Zutaten zu einem Sirup verkochen, über die Kirschen gießen, unterrühren, mit Teller beschweren, über Nacht stehen lassen.
Flüssigkeit abgießen, aufkochen, um 1/4 reduzieren, wieder über die Kirschen gießen, mit Teller beschweren, über Nacht stehen lassen.
Flüssigkeit abgiesen, aufkochen, um 1/4 reduzieren, Kirschen dazu geben, kurz aufkochen, Zimtstange rausfischen (und Nelken, die einem zufällig über den Weg laufen, aber die spielen lieber Verstecken
), in Gläser füllen, auf dem Deckel stehend auskühlen lassen.
Jetzt muß ich noch zwei Wochen warten und das ganze durchziehen lassen, dann schmeckt das hoffentlich zu Käse, Wild oder Eis (werde es mit letzterem probieren) - frisch gekocht schmeckte es schon recht gut - mit Apfelessig etwas saurer als mit Rotweinessig. Man kann wohl auch die Kirschen ganz verwenden - dann ist das Zubereiten deutlich schneller - aber das Essen mühsamer
.
Da vom EInfrieren ja abgeraten wurde, ich keinen Dörrapparat habe und auf Marmelda keine Lust hatte, habe ich mich nun an "Bayerische Essigkirschen" gewagt.
Ich habe dieses Rezept etwas abgewandelt, da ich nicht alle Zutaten im Hause hatte:
1 kg Süßkirschen
300 g Zucker
2 leicht gehäufte EL Speisestärke
1 Zimtstange
4 Nelken
1/2 TL Vanille
150 ml Essig (ein Versuch mit Rotweinessig, einer mit Apfelessig)
100 ml Wasser
Kirschen waschen, entkernen, vierteln.
Die restlichen Zutaten zu einem Sirup verkochen, über die Kirschen gießen, unterrühren, mit Teller beschweren, über Nacht stehen lassen.
Flüssigkeit abgießen, aufkochen, um 1/4 reduzieren, wieder über die Kirschen gießen, mit Teller beschweren, über Nacht stehen lassen.
Flüssigkeit abgiesen, aufkochen, um 1/4 reduzieren, Kirschen dazu geben, kurz aufkochen, Zimtstange rausfischen (und Nelken, die einem zufällig über den Weg laufen, aber die spielen lieber Verstecken
), in Gläser füllen, auf dem Deckel stehend auskühlen lassen.Jetzt muß ich noch zwei Wochen warten und das ganze durchziehen lassen, dann schmeckt das hoffentlich zu Käse, Wild oder Eis (werde es mit letzterem probieren) - frisch gekocht schmeckte es schon recht gut - mit Apfelessig etwas saurer als mit Rotweinessig. Man kann wohl auch die Kirschen ganz verwenden - dann ist das Zubereiten deutlich schneller - aber das Essen mühsamer
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.07.12, 15:36 von Naschkatze.)
Liebe Grüße,
Brigitte
Das können wir von der Sonne lernen: wenn sie kommt, strahlt sie!
Brigitte
Das können wir von der Sonne lernen: wenn sie kommt, strahlt sie!

