19.07.12, 17:27
ich darf nicht mal einen spalt offenlassen, schon sind welche im zimmer. besonders nachts.
um diese zeit und bei regen ist oft ein hornissensterben, hab ich hier festgestellt. kann sein dass sie sich herein verkrochen haben und dann aber doch das zeitliche gesegnet haben. sie wirken irgendwie desorientiert, deswegen kann es schon sein, dass eine auf dem kopfkissen gelandet und in die knopfleiste gekrabbelt ist. sie krieche draußen zum überwintern in risse in der baumrinde, daher sind auch winzige fenster und türspalte kein wírkliches hindernis.
ich hole mir oft hummeln und bienen mit der wäsche mit ins haus. sie kriechen auf der leine in stofffalten und ärmel. das ist beim zusammenlegen oft eine schrecksekunde, bin da auch schon gestochen worden.
deshalb ist es mir immer ein wenig kribbelig, sachen von der leine herunter gleich wieder anzuziehen. ich muss da erst mal ausschütteln und kontrollieren auf ungeladene gäste.
um diese zeit und bei regen ist oft ein hornissensterben, hab ich hier festgestellt. kann sein dass sie sich herein verkrochen haben und dann aber doch das zeitliche gesegnet haben. sie wirken irgendwie desorientiert, deswegen kann es schon sein, dass eine auf dem kopfkissen gelandet und in die knopfleiste gekrabbelt ist. sie krieche draußen zum überwintern in risse in der baumrinde, daher sind auch winzige fenster und türspalte kein wírkliches hindernis.
ich hole mir oft hummeln und bienen mit der wäsche mit ins haus. sie kriechen auf der leine in stofffalten und ärmel. das ist beim zusammenlegen oft eine schrecksekunde, bin da auch schon gestochen worden.
deshalb ist es mir immer ein wenig kribbelig, sachen von der leine herunter gleich wieder anzuziehen. ich muss da erst mal ausschütteln und kontrollieren auf ungeladene gäste.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.07.12, 17:29 von Acinos Arvensis.)
Wer früh aufstihd frißt si orm
Wer lang lingbläbt steggt schö worm
Lady Prunella

