03.09.12, 22:46
Also wenn es wirklich echter Mehltau ist, wirst Du nur mit einer biologischen Maßnahme weiterkommen: zurückschneiden und verbrennen/abbrennen. Gerettet wird da nichts - und verboten ist es im Zweifelsfall auch.
Als bei mir vor zwei Jahren der echte Mehltau einfiel, habe ich noch gerade rechtzeitig meine drei jungen Kirschbäume so zurückgeschnitten, dass nur noch drei Gerippe im Garten standen. Im Unterschied zum Pfirsich haben sie aber überlebt, weil ich mir dann doch Gift geholt und gesprüht habe.
Geraten wurde mir, Kalk zu streuen: habe das getan und den Eindruck, dass vor allem die Birne und die Apfelbäume das mochten. Am Fallobst kann ich dann sehen, dass dieser ekelhafte Pilz nach wie vor im Garten grassiert: penibel aufsammeln und als Restmüll entsorgen. Deshalb sprühe ich nach wie vor im Frühjahr ganz zu Beginn der Blüte und nochmal 2 Wochen danach - soweit ich drankomme, auch die Birne und die Apfelbäume bislang mit Erfolg, was das Überleben der Bäume anlangt - UND: ich bekämpfe die Nacktschnecken nicht mehr, denn die fressen wie verrückt alles Fallobst, das vom Pilz befallen ist, - sauberer als ich einsammeln kann.
Außerdem: im Herbst das befallene Laub zusammenrechen, kalken und gießen. Leider bekommt man nur noch Bergmannskalk und keinen Brandkalk mehr. Je nach Menge kannst Du die Blätter ja auch aufnehmen und als Restmüll entsorgen. Da, wo Du sie zusammengetragen hast, würde ich ebenfalls vorsichtshalber kalken. Besser: gleich mit Schaufel und Schubkarre losziehen und schäufelchenweise das Zeugs einsammeln, damit es sich nicht noch mehr verbreitet.
Mistige Situation: Du hast mein Mitgefühl.
Inse
Als bei mir vor zwei Jahren der echte Mehltau einfiel, habe ich noch gerade rechtzeitig meine drei jungen Kirschbäume so zurückgeschnitten, dass nur noch drei Gerippe im Garten standen. Im Unterschied zum Pfirsich haben sie aber überlebt, weil ich mir dann doch Gift geholt und gesprüht habe.
Geraten wurde mir, Kalk zu streuen: habe das getan und den Eindruck, dass vor allem die Birne und die Apfelbäume das mochten. Am Fallobst kann ich dann sehen, dass dieser ekelhafte Pilz nach wie vor im Garten grassiert: penibel aufsammeln und als Restmüll entsorgen. Deshalb sprühe ich nach wie vor im Frühjahr ganz zu Beginn der Blüte und nochmal 2 Wochen danach - soweit ich drankomme, auch die Birne und die Apfelbäume bislang mit Erfolg, was das Überleben der Bäume anlangt - UND: ich bekämpfe die Nacktschnecken nicht mehr, denn die fressen wie verrückt alles Fallobst, das vom Pilz befallen ist, - sauberer als ich einsammeln kann.
Außerdem: im Herbst das befallene Laub zusammenrechen, kalken und gießen. Leider bekommt man nur noch Bergmannskalk und keinen Brandkalk mehr. Je nach Menge kannst Du die Blätter ja auch aufnehmen und als Restmüll entsorgen. Da, wo Du sie zusammengetragen hast, würde ich ebenfalls vorsichtshalber kalken. Besser: gleich mit Schaufel und Schubkarre losziehen und schäufelchenweise das Zeugs einsammeln, damit es sich nicht noch mehr verbreitet.
Mistige Situation: Du hast mein Mitgefühl.
Inse
