10.09.11, 20:25
Man könnte den Spieß auch umdrehen und fragen, woher müsste das Wetter wissen, dass die Bäume gerade in einem bestimmten Jahr besonders viele Früchte angesetzt haben, und wer sorgt dafür, dass das Wetter sich im Winter entsprechend der Fruchtmenge verhält
Bei uns im Garten steht ein Walnussbaum und an ihm ist ganz klar zu erkennen, dass er in einem milden Frühjahr bessere Voraussetzungen hat, von vielen Insekten bestäubt zu werden (in diesem Jahr der Fall), Spätfröste hingegen vernichtet die Blüte (gab keinen Spätfrost, also viel Fruchtansatz). Ein milder Frühsommer lässt weniger Fruchtansatz herabrieseln als ein kalter nasser Frühsommer (dieses Jahr gabs Nussregen im Frühsommer), und nicht zuletzt sorgt ein warmer trockener -also richtiger!!!- Sommer für das Ausreifen der Nüsse - bin mal gespannt, ob ich in diesem Jahr überhaupt ein kleines Körbchen Nüsse zusammen bekomme.
Mir fallen jetzt gerade keine entsprechenden Bauernregeln ein (müsste ich gugeln, hab aber gerade keine Lust
), aber es gibt auf bestimmte Wetterereignisse sich widersprechende Regeln - und jeder kann sich die passende aussuchen. Hat auch was für sich 
Als kurzfriste "Wetterfrösche" betätigen sich bei mir schon seit vielen Jahren die Spinnen. Sobald sie sich im Spätsommer/Herbst ins Haus zurück ziehen, also wenn ich sie im Haus bemerke, dann weiß ich, dass es spätestens nach ein paar Tagen deutlich kalt wird. Da kann ich Annies Beobachtung zustimmen - obwohl ich keine Spinnen mag bin ich doch froh darüber, dass meine Frösche Spinnen und keine Ameisen sind
Liebe Grüße - Ute, heute gargekocht ..............
Bei uns im Garten steht ein Walnussbaum und an ihm ist ganz klar zu erkennen, dass er in einem milden Frühjahr bessere Voraussetzungen hat, von vielen Insekten bestäubt zu werden (in diesem Jahr der Fall), Spätfröste hingegen vernichtet die Blüte (gab keinen Spätfrost, also viel Fruchtansatz). Ein milder Frühsommer lässt weniger Fruchtansatz herabrieseln als ein kalter nasser Frühsommer (dieses Jahr gabs Nussregen im Frühsommer), und nicht zuletzt sorgt ein warmer trockener -also richtiger!!!- Sommer für das Ausreifen der Nüsse - bin mal gespannt, ob ich in diesem Jahr überhaupt ein kleines Körbchen Nüsse zusammen bekomme.
Mir fallen jetzt gerade keine entsprechenden Bauernregeln ein (müsste ich gugeln, hab aber gerade keine Lust
), aber es gibt auf bestimmte Wetterereignisse sich widersprechende Regeln - und jeder kann sich die passende aussuchen. Hat auch was für sich 
Als kurzfriste "Wetterfrösche" betätigen sich bei mir schon seit vielen Jahren die Spinnen. Sobald sie sich im Spätsommer/Herbst ins Haus zurück ziehen, also wenn ich sie im Haus bemerke, dann weiß ich, dass es spätestens nach ein paar Tagen deutlich kalt wird. Da kann ich Annies Beobachtung zustimmen - obwohl ich keine Spinnen mag bin ich doch froh darüber, dass meine Frösche Spinnen und keine Ameisen sind

Liebe Grüße - Ute, heute gargekocht ..............

