17.03.13, 13:57
Oh, ein schöner Thread
Das wird sicher interessant!
Unser fetter Lehmboden ist auf den ersten Blick ja eher kontraproduktiv für die klassischen Kräuter. Da experimentiere ich noch etwas herum und sammle Erfahrung.
Kräuter und Wildkräuter haben wir aus vielen Gründen hier: für uns zum Essen, für die Tier- und Umwelt, als Mischkultur, einfach zur Zierde und als Futter für meine Hasen.
Klassische Küchenkräuter sind bei uns Salbei, Thymian und Estragon, die sich so gerade noch halten.
Sehr wohl fühlt sich der Oregano "Nortons Gold", der breitet sich flächendeckend im Halbschatten hinterm Gewächshaus aus
Ist unser beliebtestes Küchenkraut, braucht keine Pflege, wir verwenden ihn immer, wenn wir im Garten grillen.
Für die Bienen möchte ich noch einen Ableger unseres blauen Ysops machen, der regelrecht explodiert. Ich hoffe, er kommt dieses Jahr wieder, er sieht ein bisschen traurig aus
Der große Rest sind Wildkräuter aller Art.
Pimpinelle ist überall versamt, die esse ich pur vom Pflücken weg, bringe sie meinen Hasen mit, streu sie auf Brot und Salat - und sie wächst lustig weiter zwischen den Rosen.
Dann haben wir noch Gundermann und Gänseblümchen, Brennessel, Löwenzahn, Duftveilchen, Wegeriche in spitz und breit
Girsch wächst nicht bei uns (jawoll! Ich weiß nicht wieso, aber es ist so... stattdessen kommt überall Holunder..), aber den hole ich mir vom Nachbargarten.
Disteln lasse ich wegen der Tiere stehen, auch wenn sie fast so hoch werden wie ich... nahe unseres Gartens gibt es ein kleines Landschaftsschutzgebiet, in dem Silberdisteln wachsen - die wollte ich zur Arterhaltung mal übersiedeln mithilfe von Samen, aber das wurde nichts. Doch der falsche Boden dafür
Habe bestimmt noch ein paar vergessen, aber das sind so die wichtigsten Kräuter im Garten.
Das wird sicher interessant!Unser fetter Lehmboden ist auf den ersten Blick ja eher kontraproduktiv für die klassischen Kräuter. Da experimentiere ich noch etwas herum und sammle Erfahrung.
Kräuter und Wildkräuter haben wir aus vielen Gründen hier: für uns zum Essen, für die Tier- und Umwelt, als Mischkultur, einfach zur Zierde und als Futter für meine Hasen.
Klassische Küchenkräuter sind bei uns Salbei, Thymian und Estragon, die sich so gerade noch halten.
Sehr wohl fühlt sich der Oregano "Nortons Gold", der breitet sich flächendeckend im Halbschatten hinterm Gewächshaus aus

Ist unser beliebtestes Küchenkraut, braucht keine Pflege, wir verwenden ihn immer, wenn wir im Garten grillen.
Für die Bienen möchte ich noch einen Ableger unseres blauen Ysops machen, der regelrecht explodiert. Ich hoffe, er kommt dieses Jahr wieder, er sieht ein bisschen traurig aus

Der große Rest sind Wildkräuter aller Art.
Pimpinelle ist überall versamt, die esse ich pur vom Pflücken weg, bringe sie meinen Hasen mit, streu sie auf Brot und Salat - und sie wächst lustig weiter zwischen den Rosen.
Dann haben wir noch Gundermann und Gänseblümchen, Brennessel, Löwenzahn, Duftveilchen, Wegeriche in spitz und breit

Girsch wächst nicht bei uns (jawoll! Ich weiß nicht wieso, aber es ist so... stattdessen kommt überall Holunder..), aber den hole ich mir vom Nachbargarten.
Disteln lasse ich wegen der Tiere stehen, auch wenn sie fast so hoch werden wie ich... nahe unseres Gartens gibt es ein kleines Landschaftsschutzgebiet, in dem Silberdisteln wachsen - die wollte ich zur Arterhaltung mal übersiedeln mithilfe von Samen, aber das wurde nichts. Doch der falsche Boden dafür

Habe bestimmt noch ein paar vergessen, aber das sind so die wichtigsten Kräuter im Garten.
