27.03.13, 19:23
Mit Glück taut der Boden tagsüber soweit auf, daß man pflanzen kann (darauf hoffe ich auch).
Passiert das nicht, gibt es drei Möglichkeiten:
1. Nicht ausgetriebene Rosen können in der Verpackung mindestens ein bis zwei Wochen in einem möglichst kühlen Raum (wenig über 0 Grad) dunkel aufbewahrt werden, sollten dabei aber nicht austrocknen (immer mal kontrollieren und bei Bedarf leicht einsprühen).
2. Nicht ausgetriebene Rosen können notgetopft (mit Veredelung unter Substrat-Niveau) und geschützt (angehäufelt und zusätzlich mit Vlies o. ä. eingewickelt) an sonnen- und windgeschützten Stellen draußen aufgestellt werden.
3. Schon ausgetriebene Rosen können drinnen, möglichst hell, möglichst kühl, möglichst frostfrei mehrere Tage (besser aber nicht länger als eine Woche) im Wassereimer (Veredelung mit im Wasser) oder aber notgetopft (Veredelung unter Substrat-Niveau) aufgestellt werden.
Bereits an- oder ausgetriebene Rosen besser keinen Temperaturen unter -3 bis -5 Grad aussetzen. Wenn sich das Auspflanzen im Freiland nicht vermeiden läßt, bitte sehr gut anhäufeln und zusätzlich schattieren! Ein Risiko bleibt es trotzdem.
Eine Möglichkeit, die ich selbst noch nicht ausprobiert habe, von der mir aber Positives berichtet wurde, ist die der "Stroh-Miete". Wer eine Scheune o. ä. zur Verfügung hat und genug Stroh könnte auch diese Variante ausprobieren: Strohballen im Viereck dicht an dicht aufstellen (jeweils zwei übereinander), loses Stroh in der Mitte anhäufeln, wurzelnackte Rosen leicht angefeuchtet (aber nicht pitschnass) in der Mitte des Strohs liegend lagern. Unter und über den Rosen sollte die Strohhöhe m. W. mindestens 50 cm betragen,um die erforderliche Isolierungswirkung zu erzielen. Wie mir gesagt wurde, können so Temperaturen bis ca. -8 Grad abgefedert werden.
Passiert das nicht, gibt es drei Möglichkeiten:
1. Nicht ausgetriebene Rosen können in der Verpackung mindestens ein bis zwei Wochen in einem möglichst kühlen Raum (wenig über 0 Grad) dunkel aufbewahrt werden, sollten dabei aber nicht austrocknen (immer mal kontrollieren und bei Bedarf leicht einsprühen).
2. Nicht ausgetriebene Rosen können notgetopft (mit Veredelung unter Substrat-Niveau) und geschützt (angehäufelt und zusätzlich mit Vlies o. ä. eingewickelt) an sonnen- und windgeschützten Stellen draußen aufgestellt werden.
3. Schon ausgetriebene Rosen können drinnen, möglichst hell, möglichst kühl, möglichst frostfrei mehrere Tage (besser aber nicht länger als eine Woche) im Wassereimer (Veredelung mit im Wasser) oder aber notgetopft (Veredelung unter Substrat-Niveau) aufgestellt werden.
Bereits an- oder ausgetriebene Rosen besser keinen Temperaturen unter -3 bis -5 Grad aussetzen. Wenn sich das Auspflanzen im Freiland nicht vermeiden läßt, bitte sehr gut anhäufeln und zusätzlich schattieren! Ein Risiko bleibt es trotzdem.
Eine Möglichkeit, die ich selbst noch nicht ausprobiert habe, von der mir aber Positives berichtet wurde, ist die der "Stroh-Miete". Wer eine Scheune o. ä. zur Verfügung hat und genug Stroh könnte auch diese Variante ausprobieren: Strohballen im Viereck dicht an dicht aufstellen (jeweils zwei übereinander), loses Stroh in der Mitte anhäufeln, wurzelnackte Rosen leicht angefeuchtet (aber nicht pitschnass) in der Mitte des Strohs liegend lagern. Unter und über den Rosen sollte die Strohhöhe m. W. mindestens 50 cm betragen,um die erforderliche Isolierungswirkung zu erzielen. Wie mir gesagt wurde, können so Temperaturen bis ca. -8 Grad abgefedert werden.
