28.03.13, 15:41
bei uns wird leider immer noch herumgeballert. nicht unbedingt von jägern. dass in unserer gegend ein wilderer herumgeht, ist seit einiger zeit durchgesickert, erwischt haben sie noch keinen.
aber ich hab auch ein problem damit, eine überfahrene katze vor dem haus zu finden. seit meine eingesperrt sind, lagen schon mehrere nachbarsmiezen auf der straße, auch eine angeschossene ist vor meiner tür gestorben. die hatte ich manchmal im vorbeistreunen gestreichelt, sie hoffte wohl noch auf hilfe von mir. aber der langen blutspur nach, die quer übers benachbarte anwesen aus richtung wäldchen kam, hatte sie keine chance mehr. arme miez!
mir tut jede unendlich leid, die so hilflos und allein leidet, bis sie erlöst wird. schlimm genug wenn stubentiger krank werden und man ihnen nicht wirklich helfen kann, aber eine die draußen verzweifelt im graben oder einer hecke liegt, nein, das will und werde ich meinen nicht antun.
meine meute ist übrigens vorhin müde getobt und mit sonnengewämten pelzchen wieder gern zurück in ihr frisch geputztes zimmer getrabt, um sich schnurrend über den körnchenteller herzumachen. sie hätten gern noch länger draußen bleiben dürfen, aber man hat an der tür gerüttelt und laut quakend einlass begehrt...
ihnen reicht das kleine stück freiheit. natürlich würden sie in weiterem umkreis herumstreunen, wenn sie raus könnten, aber das würde prügeleien mit nachbarskatzen mit beinhalten. und wenn die erstmal in rage sind, sehen und hören die weder auto noch traktor.
aber ich hab auch ein problem damit, eine überfahrene katze vor dem haus zu finden. seit meine eingesperrt sind, lagen schon mehrere nachbarsmiezen auf der straße, auch eine angeschossene ist vor meiner tür gestorben. die hatte ich manchmal im vorbeistreunen gestreichelt, sie hoffte wohl noch auf hilfe von mir. aber der langen blutspur nach, die quer übers benachbarte anwesen aus richtung wäldchen kam, hatte sie keine chance mehr. arme miez!
mir tut jede unendlich leid, die so hilflos und allein leidet, bis sie erlöst wird. schlimm genug wenn stubentiger krank werden und man ihnen nicht wirklich helfen kann, aber eine die draußen verzweifelt im graben oder einer hecke liegt, nein, das will und werde ich meinen nicht antun.
meine meute ist übrigens vorhin müde getobt und mit sonnengewämten pelzchen wieder gern zurück in ihr frisch geputztes zimmer getrabt, um sich schnurrend über den körnchenteller herzumachen. sie hätten gern noch länger draußen bleiben dürfen, aber man hat an der tür gerüttelt und laut quakend einlass begehrt...
ihnen reicht das kleine stück freiheit. natürlich würden sie in weiterem umkreis herumstreunen, wenn sie raus könnten, aber das würde prügeleien mit nachbarskatzen mit beinhalten. und wenn die erstmal in rage sind, sehen und hören die weder auto noch traktor.
Wer früh aufstihd frißt si orm
Wer lang lingbläbt steggt schö worm
Lady Prunella

