13.09.13, 15:19
Dass Blattfleckenkrankheit von feuchten Lagen kommt, kann ich auch nicht glauben. Bei uns war es wieder mal ein extrem trockener Sommer. Henri Martin hat sie jedes Jahr, dabei steht er sonnig ohne Bäume etc. darüber. Neben Gallicas sind auch modernere Rosen wie Caramella und Radio Times sehr getupft.
Jetzt habe ich nochmal nachgesehen, es fallen häufiger die dürren Stellen am Blattrand heraus, in der Mitte seltener. Ich würde das als Folge mechanischer Belastungen wie vom Wind sehen, dh. mitten im Blatt wird die abgestorbene Stelle vom Gewebe rundherum festgehalten und fällt nicht so leicht raus, eher bei größeren Stellen?
![[Bild: P9130243.jpg]](https://lh4.googleusercontent.com/-GPygHlhahIg/UjMNAjDK0ZI/AAAAAAAAMa0/xXdjSqu2xyY/s400/P9130243.jpg)
An Dickmaulrüssler glaube ich da nicht, weil ich die an anderen Stellen (auch an Rosen) genug habe und abends mit der Taschenlampe absammle, da kontrolliere ich natürlich auch diese Rosen und fand noch nie einen darauf. Die Rüssler-Schäden haben auch nicht den braunen Rand.
Soll ich heuer noch mit Ackerschachtelhalm spritzen, oder bringt das nichts mehr? Ein Infoblatt der Landwirtschaft Sachsen habe ich grad ergoogelt, wirkt interessant, habs aber noch nicht gelesen.
Kleine Ergänzung zu diesem vermeintlichen Infoblatt: es war eine Präsentation über Pflanzenschutz bei Rosen anläßlich der 19. Pillnitzer Rosentage. Die Empfehlung zum Spritzen aller Rosen schockiert mich gerade. Nein, danke!
Ich brauche mir nicht mit den Giftbrühen der Chemiefirmen den Boden versauen. Und das ist auch nicht nötig, denn es gibt wirksame Stärkungsmittel und die Blattschäden sind erträglich. Bei der Blattfleckenkrankheit erwähnen sie sogar, dass es nur eine optische Beeinträchtigung ist, aber die Pflanze nicht schwächt.
Jetzt habe ich nochmal nachgesehen, es fallen häufiger die dürren Stellen am Blattrand heraus, in der Mitte seltener. Ich würde das als Folge mechanischer Belastungen wie vom Wind sehen, dh. mitten im Blatt wird die abgestorbene Stelle vom Gewebe rundherum festgehalten und fällt nicht so leicht raus, eher bei größeren Stellen?
![[Bild: P9130243.jpg]](https://lh4.googleusercontent.com/-GPygHlhahIg/UjMNAjDK0ZI/AAAAAAAAMa0/xXdjSqu2xyY/s400/P9130243.jpg)
An Dickmaulrüssler glaube ich da nicht, weil ich die an anderen Stellen (auch an Rosen) genug habe und abends mit der Taschenlampe absammle, da kontrolliere ich natürlich auch diese Rosen und fand noch nie einen darauf. Die Rüssler-Schäden haben auch nicht den braunen Rand.
Soll ich heuer noch mit Ackerschachtelhalm spritzen, oder bringt das nichts mehr? Ein Infoblatt der Landwirtschaft Sachsen habe ich grad ergoogelt, wirkt interessant, habs aber noch nicht gelesen.
Kleine Ergänzung zu diesem vermeintlichen Infoblatt: es war eine Präsentation über Pflanzenschutz bei Rosen anläßlich der 19. Pillnitzer Rosentage. Die Empfehlung zum Spritzen aller Rosen schockiert mich gerade. Nein, danke!

Ich brauche mir nicht mit den Giftbrühen der Chemiefirmen den Boden versauen. Und das ist auch nicht nötig, denn es gibt wirksame Stärkungsmittel und die Blattschäden sind erträglich. Bei der Blattfleckenkrankheit erwähnen sie sogar, dass es nur eine optische Beeinträchtigung ist, aber die Pflanze nicht schwächt.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.08.14, 20:26 von Moonfall.)
Klimazone 7b, im Osten Österreichs

