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Der Garten und sein/e Gärtner/in im Februar
paradoxa
Unregistriert
 
#11
09.02.17, 09:52
(08.02.17, 23:45)geranium schrieb:  Ich habe heute mal die Garten-Freiluftsaison eröffnet und meine Herbsthimbeeren abgeschnitten, Hunde- und Katzenhinterlassenschaften von den Wegen entfernt und angefangen, Stauden abzuschneiden.
Es liegt zwar immer noch Schnee auf den meisten Beeten, aber die Sonne war so verlockend.....Sun

lg margot, hatte aber nach 1,5 Stunden trotz Handschuhen kalte Finger:undecided:


Ich trau mich noch nicht ans Abschneiden der Stauden, da turnen immer noch die Vögel dran herum. Muss doch noch einiges darin versteckt sein.

LG
pradoxa
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Unkrautaufesserin
Unregistriert
 
#12
09.02.17, 16:16
Draußen geht bei mir auch noch gar nichts, da liegt überall noch zu viel Schnee drauf. Und wer weiß? Morgen soll ja wieder was dazukommen :devil:

Ansonsten verbringe ich viel Zeit mit der Fütterung. Hier hungern alle Wildtiere, denn wir haben jetzt 5 Wochen geschlossene Schneedecke. Die Füchse jagen mittags im Sonnenschein auf dem Feld neben der Schule nach Mäusen, und vor 2 Wochen lagen plötzlich überall tote Bussarde unter den Straßenbäumen - da waren die Reserven alle. inzwischen sind sie den Weg der Nahrungskette gegangen.
Die Rehe haben mir die Einstreu aus dem Schafunterstand gefressen - dort fülle ich jetzt regelmäßig Heu nach.
Und für Eule und Bussard habe ich auf einen Wäscheleinenpfahl ein Brett gebunden, dort oben gibt es Hühnerflügel. Nicht ideal, aber Stubenküken habe ich nicht.
Nur vom Wolf habe ich noch nichts gesehen oder gehört. Ist er wohl doch weitergezogen...

Liebe Grüße, Mechthild
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Gudrun
Barrikadenoma
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Beiträge: 13.987
Themen: 335
Registriert seit: 08 2011
#13
09.02.17, 18:05
(09.02.17, 16:16)Unkrautaufesserin schrieb:  Nur vom Wolf habe ich noch nichts gesehen oder gehört. Ist er wohl doch weitergezogen...

Hmmm ... der kommt ja erst wieder im Mai zwar nur zwei


Grüße von der Linde
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Unkrautaufesserin
Unregistriert
 
#14
09.02.17, 20:44
Solche Wölfe gibts hier auch, und manchmal werden sie im Fernsehen interviewt... obwohl sie ja meistens nichts sagen, sondern nur das Fraßlied heulen :noidea:

Nein, ich meine den echten Wolf, vor dem hier alle Angst haben. Ich hab einen gesehen, letztes Jahr im März, für ungefähr 2 Sekunden :laugh: und drei Jäger ein bißchen später auch. Dann hieß es, es wären zwei, und sie hätten Junge irgendwo im Zellwald. Und mindestens 3 Leute haben im Herbst der Schafhaltung abgeschworen und alle Tiere geschlachtet - besser der Bauer frißt sie als der Wolf.
Aber bei diesem Hungerwinter müßte man sie doch wenigstens mal kurz sehen oder im Schnee eine Spur finden, oder?

ich hab jedenfalls keine Angst vorm bösen Wolf, und meine Schafe sind im Stall sicher.

Liebe Grüße, Mechthild
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Martin
Ex-Mod
Beiträge: 2.811
Themen: 101
Registriert seit: 08 2011
#15
09.02.17, 22:37
Vor Wölfen hab ich auch keine Angst, wünsche sie mir auch zurück in die heimische Natur, auch wenn Schafhalter sich dann ziemlich umstellen müssen. Schafhalter gibt es allerdings kaum mehr welche in meiner Umgebung... Hätte ich genug Fläche, würde ich mir aber auch Schafe zulegen. Oder Ziegen... Vielleicht sollte ich mal mit meinem Nebenerwerbsbiolandwirtsnachbarn verhandeln, ob er mir den vernachlässigten Wiesenstreifen entlang des Bachs verpachtet, für Schafe oder Ziegen...
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Cornelssen
Unregistriert
 
#16
09.02.17, 23:02
Muskeltraining für die Finger und später nützlich:

Jetzt, wenn es draußen zu kalt ist, um da was zu tun: das im Herbst angefallene Kleingestrüpp von Weiden in ca 2cm lange Stückchen schneiden und gut aufbewahren fürs Frühjahr: dann jeweils 1-2 Handvoll in einen Eimer Wasser geben, über Nacht ziehen lassen und zum Angießen von Neupflanzungen verwenden: fördert das Anwachsen und die Wurzelbildung.

Außerdem mögen kranke Haustiere dieses Wasser auch ganz gerne: wirkt schmerzlindernd und hilft auch bei Arthrose.

Man kann die Tätigkeit nervtötend oder kontemplativ nennen: hängt vom Temperament ab.

Inse
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Unkrautaufesserin
Unregistriert
 
#17
10.02.17, 11:55
Schafe sind tolle Tiere und brauchen wirklich nicht viel Platz.
Ich hatte letztes Jahr 3 auf einer Fläche von nicht ganz 2000 Quadrat - sie haben das meiste Futter zertrampelt, weil sie mit dem Fressen nicht hinterherkamen.
Klar, Winterfutter kaufe ich noch zu, aber über den Sommer leben sie nur von Gras.
Schau Dir mal Quessants an, das sind Minis, die noch weniger Platz brauchen...

Liebe Grüße, Mechthild
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Gudrun
Barrikadenoma
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Beiträge: 13.987
Themen: 335
Registriert seit: 08 2011
#18
10.02.17, 14:33
(09.02.17, 20:44)Unkrautaufesserin schrieb:  Aber bei diesem Hungerwinter müßte man sie doch wenigstens mal kurz sehen oder im Schnee eine Spur finden, oder?

Bei manchen Berichten gewinne ich ohnehin den Eindruck, dasses da eher 30 Möchtegernjäger pro irgendwann gesichteten Wolf gibt.

Wie ist's in wärmerer Zeit ohne Hirt und Hund in siedlungsabgelegenen Gebieten?
Gibt es vernünftige Zäune gegen Wolfsgelüste?


Grüße von der Linde
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Unkrautaufesserin
Unregistriert
 
#19
10.02.17, 18:39
Wir haben vierfache Stromlitze, 1,20 hoch - so wirds von den Wolfsschützern in der Lausitz empfohlen. Und ab Frühling (das heißt, wenn ich wieder einen Pfosten in die Erde bekomme) gibt es Wildschutzzaun mit Knotengeflecht, ebenfalls Einszwanzig. Da kommt dann noch Flatterband obenrum, das wird seit Neuestem empfohlen.

Und dann ist da ja noch die alte Heerstraße zwischen unserem Feld und dem Zellwald, auf der ständig irgendwelche gassigehenden Städter patroullieren... ich glaube nicht, daß der Wolf sich bis zu uns traut. Außerdem ist der Wald voll Wild, so daß die Waldbesitzer ständig jammern. Im Sommer muß der Wolf gewiß nicht hungern, und das ohne das Risiho, an menschliche Siedlungen heranzumüssen.

Liebe Grüße, Mechthild
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vanda
Weiser Krauterer
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Beiträge: 4.692
Themen: 11
Registriert seit: 05 2013
#20
11.02.17, 01:28
Trotz trübem, nebligem Bäh-Wetter - aber perfekterweise trocken und Boden gefroren - heute wieder einen großen Schritt im Garten weitergekommen - das Herbstlaub endlich weggekarrt, 2 Bäume gefällt und Holz gleich verräumt und 1m Zaun von Brombeeren befreit (letzteres definitv die Arbeit, die am längsten dauert und die man am wenigsten sieht :rolleyes: ), von den Ranken gleich viele gleichmäßige Stücke für die neue Wildbienensaison geschnitten und abends noch spontan ein besonders nervendes Huhn einem Nachbarn vermacht. Gleich 5 Probleme weniger an einem Nachmittag, das könnt's öfter geben. :laugh:
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