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Hundekotbeutel
Brigitte
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#21
02.06.16, 20:08
(02.06.16, 19:43)Unkrautaufesserin schrieb:  Wo gibts denn heute noch Deponien, auf denen Müll 100 Jahre lang liegen darf? :huh:

Ich dachte, sowas gibts noch, aber da lag ich wohl falsch.
Wenns so ist, daß es heute keine Deponien für Restmüll mehr gibt, dann nehme ich alles zurück. smile (Bis auf das mit den Steuern.) wink
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Cornelssen
Unregistriert
 
#22
02.06.16, 21:42
Uiiii! @ Wildrose: meine Schwester bringt die Tüten aus eigenem Antrieb mit - und so viele sind das auch nicht, zehn höchstens fünfzehn: ihre Hündin ist noch jünger und lässt sich, was das Hinsetzen anlangt, noch besser steuern als Dux. Folglich landen die Haufen im Wald bzw. am Rand der Feldwege. Trotzdem nimmt sie im Vorbeigehen zur Sicherheit immer ne Tüte aus dem Spender, steckt sie in die Tasche, braucht sie dann doch nicht und hat irgendwann alle Mantel- bzw. Jackentaschen voll mit den Dingern. Die lädt sie dann bei mir ab, weil mein Hund halt taub ist und sich diesbezüglich nicht mehr steuern lässt. Ich würde daraus keinen moralischen Aufstand machen, - aber das kann jeder sehen wie er will.

Vanda: heute habe ich neben einem Auto geparkt, das Werbung für einen Verein macht, der deutschlandweit die Abschaffung der Hundesteuer fordert und vorantreiben will.

Was die Verwendung von Steuern anlangt: im Unterschied zu einer Gebühr ist die Steuer NICHT zweckgebunden. Der Fiskus kann damit machen, was dem Haushaltsausschuss beliebt. Auf dem letzten Grundsteuerbescheid habe ich allerdings gesehen, dass diese Zwangsabgabe nicht als Steuer definiert ist, sondern als Gebühr - und frage mich nun, wofür die wohl zweckgebunden verwendet wird? Ich bin aber, ehrlich gestanden, zu faul um mir deshalb den Haushaltsplan der Kommune anzusehen: kann eh nichts dran ändern...

Ob Hundekot außerhalb geschlossener Ortschaften an den Wegrand gehört oder nicht, auf die Wiese darf oder nicht: er bleibt dort normalerweise nicht liegen bis der Bauer mäht und unbrauchbares Heu draus macht: Schnecken sind "dankbare" Verwerter und viel anderes Kleinviehzeug ebenfalls. Da muss ein Bauer schon das Pech haben, dass seine Heuwiese von fast allen Hunden der Region als Klo angesehen wird und Haufen auf Haufen stapeln: normalerweise liegen die Würste niedriger als die Mäher eingestellt werden sollten. Das Untermischen passiert dann beim maschinellen Umwenden - oder wenn einer so fies ist, seinen Hund fürs große Geschäft auf die gemähte Wiese laufen zu lassen - kein Zweifel: sowas gibts auch, aber in ländlichen Gegenden dürfte das nicht die Regel sein.

Innerhalb von Ortschaften sehe ich das enger: z.B. habe ich vorm Haus eine kommunale Wiese und keinen Gehweg. Ich musste wirklich den Square Dancern vom Dienstagkurs nebenan erst mal sagen lassen, dass es nicht o.k. ist, wenn da ein kleiner Köter jeden Dienstag am frühen Abend DIREKT vor meine Haustür macht und das liegenbleibt. Mittwochs musste man morgens nämlich immer erst den Absatz vor der Haustür in Augenschein nehmen, bevor man das Haus verlassen konnte, sonst trat man mit Sicherheit "ins Glück". Und dann war da noch eine Tussi mit Mops, die den Hund immer da auf die Wiese koten ließ, wo die meisten Besucher vom Radweg abbogen, wenn sie zu mir wollten. Die hat ein Werbe-Austräger mal in flagranti erwischt und nach allen Regeln der Kunst zusammengefaltet. Seither ist auf der Wiese vorm Haus meistens sauber...

@ all: ich dachte, dass das nicht nur mein Problem ist, dass andere hier, wenn man es erst mal thematisiert, auch anfangen darüber nachzudenken. Ich habe gestern Abend nochmal eine halbe Schublade voll alter Tüten gefunden und bin fürs Erste wieder versorgt.

Müllentsorgung: gesonderte Abfallbehälter gibts hier nicht. Ich denke, das kommt in den Restmüll und der wird wohl verbrannt. Wenn ich demnächst mal wieder mit etwas Ruhe einkaufen gehe, dann werde ich mir mal die Biomüllbeutel anschauen und das Angebot in dem Tierfutterladen, den ich meist frequentiere.

Aber ich habe auch nochmal die Kosten überschlagen: Hunde habe ich seit ca 30 Jahren - und das meist in der Stadt, vor allem in Berlin. Ich habe von Anfang an eingesammelt, weil ich die Tretminendichte auf Berlins Straßen immer eklig fand, - mit und ohne Kinder. Bei dem, was Ökobeutel kosten, käme nur für die Entsorgung der Hinterlassenschaften meiner Hunde in dieser Zeit ein Betrag von ca 1200,--€ mindestens zusammen, wenn ich nicht bislang andere Lösungen gehabt hätte. Das Geld habe ich also schon mal gespart... tongue Und es ist, finde ich nach wie vor, ziemlich viel Geld, das da in den Abfall geht...

Inse
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vanda
Weiser Krauterer
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Registriert seit: 05 2013
#23
03.06.16, 12:13
(02.06.16, 19:28)Brigitte schrieb:  Seit wann werden Steuern denn nur für die Bereiche verwendet, für die sie gezahlt wurden?
Wie sollte das dann bei anderen Steuern aussehen? Tabaksteuer nur für die Belange von Rauchern, KFZ-Steuer nur für Autofahrer?
Wieso sollte ausgerechnet die Hundesteuer "sachbezogen" verwendet werden?

Nein, die Frage muss heißen, warum werden denn nur Hunde und nicht auch Katzen, Reitpferde, Papageien oder exotische Zierfische etc. besteuert? Würden alle diese "nutzlosen" Haustiere besteuert, sähe ich das auch nicht so eng.
Tatsächlich stammt die Idee der Hundesteuer, so wie sie jetzt ist, vom Anfang des 19. Jhd., wo Hundehaltung als "Luxus" eingeordnet wurde, denn sonst wurden Tiere damals größtenteils als Nutztiere in der Landwirtschaft gehalten.
Haben sich seitdem die Zeiten nicht etwas geändert? Ich kenne viele, die sich einen Hund eigentlich gar nicht leisten könnten, aber trotzdem lieber an sich selbst sparen, als den besten Freund wegzugeben.

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Gudrun
Barrikadenoma
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Themen: 335
Registriert seit: 08 2011
#24
03.06.16, 18:40
(03.06.16, 12:13)vanda schrieb:  warum werden denn nur Hunde und nicht auch Katzen, Reitpferde, Papageien oder exotische Zierfische etc. besteuert? Würden alle diese "nutzlosen" Haustiere besteuert, sähe ich das auch nicht so eng.
Tatsächlich stammt die Idee der Hundesteuer, so wie sie jetzt ist, vom Anfang des 19. Jhd., wo Hundehaltung als "Luxus" eingeordnet wurde, denn sonst wurden Tiere damals größtenteils als Nutztiere in der Landwirtschaft gehalten.
Haben sich seitdem die Zeiten nicht etwas geändert?

Ich versuche mal zu resümieren: Kacke geht immer

Hier gab es vor Jahren auch Tütenspender und darunter jeweils einen gesonderten Hundkacketütenabfallbehälter.

Wurde nach ein paar Versuchsjahren wieder eingestellt, weil die leeren Tüten von Späßchenmachern in der Gegend vertreut und die vollen von Hundeausführenden auf Wegen und in Hecken entsorgt wurden.
Ein schmaler Fußweg an der Bahn entlang führt vielleicht in 15 m Entfernung an meiner Hüte vorbei - volkstümlich Côte de Caque.
Da weiß mensch: Achtung - Tretminengelände! Ist natürlich für die winters im Dunkeln zur Bahn Hechelnden - öhm -

Nur gibt es Hundehalterchen, denen es völlig wurscht ist, wo ihr Liebling ködelt - gerne auch kurz vor diesem 15 m entfernten Weg vor meiner Haustür.

Irgendwo hatte ich mir einen geilen Spruch abgekupfert und eingeschweißt zur Mehrfachverwendung neben die Haufen platziert der Hund ist sicher nicht das Schwein - das wird wohl eher Frauchen (Herrchen) sein

Vor der Haustür ist jetzt kein Kackhaufen mehr - nur noch aufm Gehweg.

Als hier dreimal nacheinander in Kurzabständen die Hundesteuer erhöht wurde ( Gewerbesteuererhöhung ist bei der CDU geführten Ratsversammlung nicht soo beliebt) gab es auch einen gewaltigen (nutzlosen) shitstorm in der örtlichen Presse.
Ein Ratsherr ließ sich sogar folgendermaßen vernehmen: Warum muss ein/e Rentner/in einen Hund haben, wenn die Rente doch sowieso vorne und hinten nicht reicht?

Ich frachmal:
warum muss irgendeins Kois im Teich haben,
sein Reitpferd auf öffentlichen Straßen äpfeln lassen,
Vögel in einen Käfig sperren,
und wird nicht belangt, wegen Freiheitsberaubung, vermeidbarer Straßenverschmutzung, nicht artgerechter Fischhaltung - und das alles auch noch ohne Steuern zu zahlen?




Grüße von der Linde
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lavandula
Will alles ausprobieren!
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Themen: 90
Registriert seit: 09 2011
#25
03.06.16, 18:44
Zur Frage von Gudrun: weiß ich auch nicht! :huh::huh::whistling:
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Wildrose
Aussieverrückte Pelargonientante
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Beiträge: 592
Themen: 20
Registriert seit: 10 2011
#26
03.06.16, 19:49
(03.06.16, 18:40)Gudrun schrieb:  Ich frachmal:
warum muss irgendeins Kois im Teich haben,
Vögel in einen Käfig sperren,
und wird nicht belangt, wegen Freiheitsberaubung, nicht artgerechter Fischhaltung - und das alles auch noch ohne Steuern zu zahlen?

:whistling: @ Gudrun:
Weil ichs kann! Und ganz sicher nicht wegen Freiheitsberaubung oder nicht artgerechter Fischhaltung! Ich habe sowohl den Platz als auch die Zeit und vor allem das nötige KnowHow. Du solltest lieber nicht so generell (ver)urteilen!
Meine Tiere sind nicht nur Freunde und Familienmitglieder, sie helfen mir auch ganz entscheidend: Ich habe seit mehr als 25 Jahren keine einzige Di*zep*m oder ähnliche süchtig machende Antidepressiva gefressen und falle dem Gesundheitssystem nicht zur Last, indem ich durch meine Krankheit Kosten verursache.



Zitat: warum werden denn nur Hunde und nicht auch Katzen, Reitpferde, Papageien oder exotische Zierfische etc. besteuert? Würden alle diese "nutzlosen" Haustiere besteuert, sähe ich das auch nicht so eng.
Tatsächlich stammt die Idee der Hundesteuer, so wie sie jetzt ist, vom Anfang des 19. Jhd., wo Hundehaltung als "Luxus" eingeordnet wurde, denn sonst wurden Tiere damals größtenteils als Nutztiere in der Landwirtschaft gehalten.
Haben sich seitdem die Zeiten nicht etwas geändert?

:whistling: @ Vanda:
Weil damals nur die Hunde besteuert wurden, die "Luxus" waren! Gebrauchs-Arbeits- und Wachhunde auf dem Land waren von der Steuer befreit.
So hat mein Schwiegervater noch in den 1970er Jahren keine Steuer für seine beiden Hunde zahlen müssen, weil er seine Gärtnerei außerhalb der Ortslage betrieb. Das galt auch für einzeln liegende Gehöfte, Mühlen usw.
Erst seit den 1980er Jahren kosten hier alle Hunde Steuer.

:whistling: @ Alle:
ZurücK zu den Kotbeuteln. Wer umweltfreundlich will, soll umweltfreundlich bezahlen. Wer nicht, der soll die Tütchen im Müll entsorgen.
Wenn wir mit den Hunden gehen, legen wir die vollen Beutelchen immer am Wegrand ab und sammeln sie auf dem Heimweg ein. Das klappt seit vielen Jahren mit vielen Leuten wunderbar!
Ich verstehe diese- Entschuldigt bitte den Ausdruck- Schweine einfach nicht, die ihre Hunde vor oder auf anderer Leute Grundstück kacken lassen oder die vollen Beutel irgendwo in die Vorgärten, Hecken oder sonst wohin werfen, statt sie ordentlich im Müll zu entsorgen.

Und ich verstehe noch viel weniger, was mir dauernd widerfährt. Gut wir leben in einer ländlichen Gegend, sind aber mit unseren Hunden oft in der Stadt unterwegs.
Nun gibt es Hunde, die zuhause nicht "können", weil sie Angst haben die Abfahrt zu verpassen. So einen hatte ich viele Jahre. Der kackte dann immer in die Fußgängerzone im Städchen. Von dem Kacken nahm nie jemand Notiz. Aber sobald wir die Strollen in das dafür vorgesehene Tütchen packten, wurde sich umgedreht, getuschelt in der Art : Was machen die denn da? und geguckt.
Und es kommt dauernd vor, daß Mamis nicht mal Katzen großer Schatz einen ordentlichen Stinker mitten auf der Straße hinterläßt und man geflissentlich weg guckt und weiter geht. Diese Leute habe ich mir dann öfter gekrallt, ihnen einen Beutel in die Hand gedrückt und sie aufgefordert, das Malheur einzusammeln. Zu dumm, daß gerade in dem Moment jemand hineintrat oder ein Kinderwagenrad durchrollte.... Und nein, bei uns kostet diese Sauerei noch keine Strafe.



(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.06.16, 19:50 von Wildrose.)

So long,
Wildrose

RoseMeine kleine Gärtnerei: Hemerocallis, Hosta u.a.
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Brigitte
Unregistriert
 
#27
03.06.16, 20:50
.........
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lavandula
Will alles ausprobieren!
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Themen: 90
Registriert seit: 09 2011
#28
03.06.16, 22:23
Also ungerecht finde ich das schon!
Wir zahlen Hundesteuer und Hundeversicherung, obwohl der Hund nie ohne Aufsicht ist.
Und Katzen,( die wir selbst auch immer hatten), erleichtern sich in den Nachbargärten und scharren dort frisch gesetzte Pflanzen raus. Außerdem gehen sie oft auf Singvogeljagd. Steuer wird nicht eingezogen.
Und wer ein Pferd hat, hat meistens schon etwas mehr Geld als Andere, lässt Wege verschmutzen und reitet oft über Felder oder Wiesen und zahlt auch keine Steuer.

Um klarzustellen, wir hatten immer einen wahren Zoo (jetzt im Alter aus Zeit- und Kraftgründen nicht mehr) .Ich habe also absolut nichts gegen Haustiere. Und ich weiß, dass Haustiere Therapie ergänzen können. Unsere Tashi auch!
Aber irgendwie sollte das Steuerproblem schon gelöst werden.:noidea:
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.06.16, 22:25 von lavandula.)
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Cornelssen
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#29
03.06.16, 23:47
Mit der Hundesteuer ist das (fast) wie mit der Sektsteuer: ein alter Zopf, der aus Gewohnheit nicht mehr abgeschnitten wird, völlig egal, was dazu mal versprochen wurde. Wichtigster Unterschied: die Hundesteuer ist eine kommunale Steuer - und davon gibts nicht sooo viele, deshalb kleben Ratsherren da auch gerne dran. Eine Steuer auf Katzen bzw. Haustiere insgesamt (Kaninchen, Goldhamster etc.) wurde auch immer wieder mal diskutiert, scheiterte aber nicht nur am Widerstand der potentiellen Wähler, sondern auch an Besteuerungsprinzipien. So soll z.B. das Erheben einer Steuer nicht nur eine Lenkungsfunktion haben - also "steuern," - sondern vor allem auch etwas einbringen. Eine Steuer, deren Erhebung mehr oder gleich viel kostet wie sie einbringt, ist unzulässig (Kontroll- bzw. Erfassungsaufwand; (lt. Grundgesetz vermutlich unerlaubtes) Eindringen in die Privatsphäre), u. U. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, weil dann wild/verwildert lebende Tiere staatlicherseits getötet werden müssten, etc. etc. etc.

Was Pferde anlangt, gab es in jüngerer Vergangenheit immer mal wieder Politiker, die eine Steuer gefordert haben. Prompt kam die Gegenrechnung: die Pferdehalter wandern dann ab in Kommunen, die keine solche Steuer erheben. Folge: Pferdehöfe, Reitschulen etc. würden erhebliche Einbußen erleben bzw. umsiedeln oder Pleite gehen. Die Frage war dann: wie hoch würden die Verluste sein, die die Steuer verursacht a) an Existenzen (Betriebe, Arbeitsplätze), b) an Steuereinnahmen aus der Existenz dieser Betriebe (Gewerbesteuer, Lohnsteuer, Umsatzsteuer für den Bedarf dieser Betriebe und ihrer Kunden). In Summe scheint sich das nicht zu rechnen. Und so kommt ein weiterer Grundsatz nicht zum Zug: Steuergerechtigkeit. Käme er zum Zug, müsste man die Hundesteuer abschaffen. Aber die Kommunen sind meist hochverschuldet und brauchen jeden Cent, - argumentieren sie :devil: ...

Übrigens: es gibt auch Steuern, die wieder abgeschafft wurden: die Klaviersteuer z.B. und die Fenstersteuer (der die europäische Menschheit immerhin zu verdanken hat, dass Architekten und Statiker große Fenster entwickelt haben - weil nach Zahl der Fenster, nicht nach deren Fläche besteuert wurde).

Inse

Man könnte natürlich auch ausweichen und propagieren, dass anstelle von Hunden künftig massenhaft Minischweine Gassi geführt werden sollen oder Füchse oder Gänse oder --- dem phantastischen Schwachsinn soll da meinerseits keine Grenze gesetzt werden - solange das Gedankenspiele bleiben...
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Gänseblümchen
Unregistriert
 
#30
08.06.16, 11:18
(02.06.16, 18:52)lavandula schrieb:  lassen. Oft laufen Kinder auf den Grasrändern und Kot gehört auch wirklich nicht auf landwirtschaftlich genützte Flächen!!! Gülle ist vergoren, stinkt zwar, schadet aber dem Gras nicht, weil es nur vor dem Wachsen ausgebracht wird. Wenn Kothaufen im Heu sind, fressen es die Kühe nicht.
Etwas Anderes ist es im Wald, da schadet es wirklich nicht.



Mir hat ein Bauer mal erklärt,dass Kühe wegen der Hundehinterlassenschaften verkalben können - und das ist natürlich auch ein großer wirtschaftlicher Verlust.
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