06.11.15, 18:42
Im Frühjahr würde ich das sehr früh machen, deutlich vorm Austrieb. Birken "bluten" doch immer so lange, wenn man sie beim Austrieb verletzt
(Kleines off topic: Ich glaube, unsere Eichhörnchen nagen die Birkenrinde im Frühling absichtlich an. Denn ich habe sie schon oft an den Ästen trinken gesehen.).
Pflanzzeit für (wurzelnackte) Gehölze ist ja generell die Ruheperiode vom Herbst bis zum zeitigen Frühjahr. Du könntest sie daher auch im Herbst, nach dem Laubfall umpflanzen. Ist vielleicht in diesem Fall einfacher, weil du dann auch die Zwiebeln (neu) einpflanzen kannst.
Gut, daß du nochmal nachgefragt hast.
Ich hatte automatisch "im Frühjahr" geschrieben, weil ich persönlich Gehölze lieber im Frühling pflanze. Das ist mir irgendwie lieber, weil sie dann gleich weiterwachsen können und die schlimmsten Stürme auch schon durch sind. Größere Sträucher oder Bäumchen werden also auch nicht mehr so arg durchgeschüttelt.
Aber das ist ja bei deiner kleinen Birke kein Problem. Die kannst du ebenso gut im Herbst "verschulen" (=umtopfen).
Ob das jedes Jahr nötig ist, weiß ich nicht.
Ich würde sie im Herbst vorsichtig aus dem Topf holen und die Wurzeln anschauen. Wenn die schon an der Topfwand entlang im Kreis wachsen, würde ich umpflanzen (macht man ja bei Zimmer pflanzen auch so.).
Vielleicht kann dir lavandula ja noch bessere Tipps dazu geben. Mit Bäumen im Topf kennt sich hier wohl kaum jemand so gut aus wie sie.
Es grüßt
Brigitte
(Kleines off topic: Ich glaube, unsere Eichhörnchen nagen die Birkenrinde im Frühling absichtlich an. Denn ich habe sie schon oft an den Ästen trinken gesehen.).
Pflanzzeit für (wurzelnackte) Gehölze ist ja generell die Ruheperiode vom Herbst bis zum zeitigen Frühjahr. Du könntest sie daher auch im Herbst, nach dem Laubfall umpflanzen. Ist vielleicht in diesem Fall einfacher, weil du dann auch die Zwiebeln (neu) einpflanzen kannst.
Gut, daß du nochmal nachgefragt hast.

Ich hatte automatisch "im Frühjahr" geschrieben, weil ich persönlich Gehölze lieber im Frühling pflanze. Das ist mir irgendwie lieber, weil sie dann gleich weiterwachsen können und die schlimmsten Stürme auch schon durch sind. Größere Sträucher oder Bäumchen werden also auch nicht mehr so arg durchgeschüttelt.
Aber das ist ja bei deiner kleinen Birke kein Problem. Die kannst du ebenso gut im Herbst "verschulen" (=umtopfen).
Ob das jedes Jahr nötig ist, weiß ich nicht.
Ich würde sie im Herbst vorsichtig aus dem Topf holen und die Wurzeln anschauen. Wenn die schon an der Topfwand entlang im Kreis wachsen, würde ich umpflanzen (macht man ja bei Zimmer pflanzen auch so.).
Vielleicht kann dir lavandula ja noch bessere Tipps dazu geben. Mit Bäumen im Topf kennt sich hier wohl kaum jemand so gut aus wie sie.
Es grüßt
Brigitte
