02.09.16, 23:07
... und selbst nach vielen Jahren kommt bei der Erinnerung an einen so sehr geliebten Hund neben der Dankbarkeit für die Zeit mit ihm/ihr der Schmerz wieder hoch: man hat nur gelernt, mit dem Unabänderlichen umzugehen...
Heute war ich allein mit Dux beim TA: Hund war auf der Treppe gestolpert und ein paar Stufen runtergefallen. Seitdem hat er versucht, ein leichtes Humpeln zu verstecken: hat sich ein bißchen am Ellbogen weh getan, scheint aber nicht schlimm zu sein. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich noch die Kralle geschnitten: nichts Aufregendes, offenbar eine angeborene Abnormität und ganz bestimmt kein Nagelpilz.
Und dann:
TA wollte den Maulkorb greifen vor der Behandlung, auch weil ich Tigra nicht mithatte: "Die war anderweitig beschäftigt und wollte nicht kommen, als ich sie gerufen habe." - "Oh!" - "Maulkorb ist trotzdem nicht nötig. Er ist ruhiger geworden. Ich habe ihm inzwischen zuhause die Kralle schon mehrmals geschnitten. Er hat gelernt, dass das nicht weh tut." - "Wirklich? Halten Sie den Kopf bitte trotzdem fest." - "Klar."
Es ging alles glatt - er hielt musterhaft still. Beim ersten Mal vor drei Jahren hatte er sediert werden müssen, solche Angst hatte er
Inse
Heute war ich allein mit Dux beim TA: Hund war auf der Treppe gestolpert und ein paar Stufen runtergefallen. Seitdem hat er versucht, ein leichtes Humpeln zu verstecken: hat sich ein bißchen am Ellbogen weh getan, scheint aber nicht schlimm zu sein. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich noch die Kralle geschnitten: nichts Aufregendes, offenbar eine angeborene Abnormität und ganz bestimmt kein Nagelpilz.

Und dann:
Es ging alles glatt - er hielt musterhaft still. Beim ersten Mal vor drei Jahren hatte er sediert werden müssen, solche Angst hatte er

Inse
