24.04.17, 21:51
Also meine persönliche Erfahrung mit Kiesflächen, und zwar solchen, die nicht explizit als "Kiesbeet" angelegt wurden ist: es wächst nix, was man mit Töpfchen pflanzt
, aber was man aussät (oder sich selber aussät), kommt umso besser und ist dann super langlebig.
Genau so ein "Beet" gibt es hier nämlich auch, eigentlich war es wohl mal Erde, aber der Hof daneben ist geschottert und vermutlich wurde über Beet und Schotter auch ein halbes Jahrhundert mit dem Trecker gefahren, pflanzen ging da nur mit Spitzhacke. Und nichts davon, was ich anfangs gepflanzt habe, hat überlebt.
Dann haben wir den Streifen mal grob geunkrautet und erst mal Rindenmulch draufgeschüttet, bis evtl. irgendwer eine bessere Idee hätte. Weil aber so kahl, habe ich dann halt meine Topfsammlung draufgestellt, und immer mal wieder neue oder geschenkte Stauden, für die woanders noch kein Platz war.
Aus irgend einem Topf hat sich dann Symphytum caucasicum davongemacht und wanderte in den Boden (gibt ja auch nicht wuchernde Arten, haben aber alle ziemlich tiefe Wurzeln), irgendwoher kamen auch Akeleien, dann die Herbstastern der Nachbarin (sind allerdings da nicht standfest), vom Gemüsegarten rüber flogen Purpurfenchel, Purpurleinkraut, Kaukasusgamander, Muskatellersalbei, nesselblättrige Glockenblume (
inzwischen eine meiner Lieblingspflanzen), Centaurea montana und Verbascum an. Die halten sich hier alle gut ohne Gießen und mit ab und an drüberfahren... 
Ich kann mir aber auch Katzenminze, Lavendel, kleine Blauraute, Ysop etc. gut vorstellen, die säen sich hier auch in den Kies, oder Erigeron karvinskianus.
Und vielleicht Nassella (=Stipa) tenuissima, wenn man dufige Gräser mag.
Ach ja, und natürlich Verbena bonariense. Frauenmantel wächst auch im Kies.
Was sich hier auch lange gehalten hat, und das einzige war, das ich gepflanzt habe war der Meerkohl, Crambe maritima, eine echte Hinguckerpflanze mit tollem Honigduft.
Ha, und kein einziges gelbes Kräutlein dabei!
Hatte ich erwähnt, dass Dein Charlie echt zum Niederknien ist?
, aber was man aussät (oder sich selber aussät), kommt umso besser und ist dann super langlebig.Genau so ein "Beet" gibt es hier nämlich auch, eigentlich war es wohl mal Erde, aber der Hof daneben ist geschottert und vermutlich wurde über Beet und Schotter auch ein halbes Jahrhundert mit dem Trecker gefahren, pflanzen ging da nur mit Spitzhacke. Und nichts davon, was ich anfangs gepflanzt habe, hat überlebt.
Dann haben wir den Streifen mal grob geunkrautet und erst mal Rindenmulch draufgeschüttet, bis evtl. irgendwer eine bessere Idee hätte. Weil aber so kahl, habe ich dann halt meine Topfsammlung draufgestellt, und immer mal wieder neue oder geschenkte Stauden, für die woanders noch kein Platz war.
Aus irgend einem Topf hat sich dann Symphytum caucasicum davongemacht und wanderte in den Boden (gibt ja auch nicht wuchernde Arten, haben aber alle ziemlich tiefe Wurzeln), irgendwoher kamen auch Akeleien, dann die Herbstastern der Nachbarin (sind allerdings da nicht standfest), vom Gemüsegarten rüber flogen Purpurfenchel, Purpurleinkraut, Kaukasusgamander, Muskatellersalbei, nesselblättrige Glockenblume (
inzwischen eine meiner Lieblingspflanzen), Centaurea montana und Verbascum an. Die halten sich hier alle gut ohne Gießen und mit ab und an drüberfahren... 
Ich kann mir aber auch Katzenminze, Lavendel, kleine Blauraute, Ysop etc. gut vorstellen, die säen sich hier auch in den Kies, oder Erigeron karvinskianus.
Und vielleicht Nassella (=Stipa) tenuissima, wenn man dufige Gräser mag.
Ach ja, und natürlich Verbena bonariense. Frauenmantel wächst auch im Kies.
Was sich hier auch lange gehalten hat, und das einzige war, das ich gepflanzt habe war der Meerkohl, Crambe maritima, eine echte Hinguckerpflanze mit tollem Honigduft.
Ha, und kein einziges gelbes Kräutlein dabei!

Hatte ich erwähnt, dass Dein Charlie echt zum Niederknien ist?


