27.04.17, 11:40
Hihi, ja, im Dramamachen sind die manchmal ganz groß.
Unsere kleine hat eine Stelle am Ballen, wo sich hin- und wieder mal etwas Haut löst (meist vom scharfen Bremsen beim Spiel im Kies oder auf Asphalt), dann läuft sie halt immer auf drei Beinen (hindert sie aber nicht, Katzen zu jagen, da ist das dann schon mal kurz vergessen
) und schleckt ewig dran rum.
Normalerweise wächst das innerhalb ein paar Tagen wieder nach.
Sobald man aber eine Binde oder eben dieses Stretchzeugs um die Pfote wickelt, um das Eindringen von Schmutz zu verhindern und den Heilungsprozess zu beschleunigen, ist sie von jetzt auf sofort ganz krank
, sie kann gaaar nicht mehr laufen und der Blick ist sowas von jämmerlich. Fällt die Binde zwischendurch ab, kann man natürlich wieder Katzenjagen. Aber verbundene Pfote heißt scheinbar, jetzt muss es wirklich schlimm sein.
Jetzt schneide ich immer Pflaster in ganz schmale Streifen und fummle das dann nur um die einzelne Zehe rum - damit kann sie normal laufen, aber man muss es halt alle paar Stunden neu machen, weil nicht so haltbar.
Noch mehr Drama hat nur unser früherer Doggenrüde gekonnt. Wenn der im Winter in eine zugefrorene Pfütze (Tiefe 1cm
) getreten ist und das dünne Eis unter seinem Gewicht lautstark gesplittert ist, konnte der auch 2 km weit unfassbar gut so dramatisch humpeln, so dass wir richtig Panik hatten, wie wir mitten auf weiter Flur jetzt den 70kg-Hund nach Hause/zum Tierarzt/zur Not-OP bringen sollten (das war vor der Zeit, als man überall das Handy dabeihatte). Aber ein kreuzender Hase, und der eingebildete Kranke war spontan geheilt. 
Er ist aber auch im Sommer generell eher nicht in Pfützen getreten, denn man konnte ja nie genau wissen, ob man darin nicht vielleicht ertrinken könnte...
ach, ich vermisse ihn immer noch so.
Unsere kleine hat eine Stelle am Ballen, wo sich hin- und wieder mal etwas Haut löst (meist vom scharfen Bremsen beim Spiel im Kies oder auf Asphalt), dann läuft sie halt immer auf drei Beinen (hindert sie aber nicht, Katzen zu jagen, da ist das dann schon mal kurz vergessen
) und schleckt ewig dran rum.Normalerweise wächst das innerhalb ein paar Tagen wieder nach.
Sobald man aber eine Binde oder eben dieses Stretchzeugs um die Pfote wickelt, um das Eindringen von Schmutz zu verhindern und den Heilungsprozess zu beschleunigen, ist sie von jetzt auf sofort ganz krank
, sie kann gaaar nicht mehr laufen und der Blick ist sowas von jämmerlich. Fällt die Binde zwischendurch ab, kann man natürlich wieder Katzenjagen. Aber verbundene Pfote heißt scheinbar, jetzt muss es wirklich schlimm sein. Jetzt schneide ich immer Pflaster in ganz schmale Streifen und fummle das dann nur um die einzelne Zehe rum - damit kann sie normal laufen, aber man muss es halt alle paar Stunden neu machen, weil nicht so haltbar.
Noch mehr Drama hat nur unser früherer Doggenrüde gekonnt. Wenn der im Winter in eine zugefrorene Pfütze (Tiefe 1cm
) getreten ist und das dünne Eis unter seinem Gewicht lautstark gesplittert ist, konnte der auch 2 km weit unfassbar gut so dramatisch humpeln, so dass wir richtig Panik hatten, wie wir mitten auf weiter Flur jetzt den 70kg-Hund nach Hause/zum Tierarzt/zur Not-OP bringen sollten (das war vor der Zeit, als man überall das Handy dabeihatte). Aber ein kreuzender Hase, und der eingebildete Kranke war spontan geheilt. 
Er ist aber auch im Sommer generell eher nicht in Pfützen getreten, denn man konnte ja nie genau wissen, ob man darin nicht vielleicht ertrinken könnte...
ach, ich vermisse ihn immer noch so.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.05.17, 10:18 von vanda.)

