01.03.18, 22:10
Theoretisch weiß ich auch, dass sowas Zeit brauchen kann.
Praktisch sah das bislang anders aus: Da gabs eine Etagenwohnung, da regnete ein Hund oder ein Katz oder ein/zwei Ratzen rein, dann gabs einen Nachmittag lang ruppiges Kennenlernen und bis zum nächsten Morgen war der Käs´ gegessen, weil sie sich nicht ausweichen konnten und ein entsprechendes Verhalten unsererseits eindeutig war.
Als Dux kam, brauchte Tigra keine drei Tage, um sich anzufreunden: sie war ja vom Hundele gefunden worden und mit ihm aufgewachsen. Dass sie sich jetzt wegen Dodo so ziert, irritiert mich. Dass Kiruna so aggressiv auftritt, zeigt mir, dass sie sich inzwischen hier zuhause fühlt. Das ist an sich positiv, aber sie hat keinen Exklusiv-Vertrag!
Vermutlich haben beide ein Problem damit, dass Dodo so hektisch ist. Aber wenigstens hört er s o f or t, wenn man seinen Namen ruft: deshalb wird er nicht umgetauft. Er ist auch schon viel ruhiger geworden, aber der Tobefaktor ist stark - und bei diesem Frost tobt er halt im Haus - wo sonst auch?!
Insgesamt denke ich, das Zusammenfinden wäre längst geschehen und das Zusammenleben Normalität, wenn ich einen Raum hätte, in dem ich die Drei zusammen hätte einsperren können bis sie sich vertragen, ohne dass sie viel kaputt machen können oder sich zu sehr ausweichen. Hier im Haus gibts dafür zuviele Rückzugsmöglichkeiten in großen Räumen oder zu kleine Räume, wo keine Mindestabstände möglich wären.
Bei Tigra kriege ich das mit der Zeit sicher durch Zuwendung hin. Bei Kiruna hoffe ich darauf, dass sie sich dann an Tigra orientiert. Aber für meine Verhältnisse dauert das halt doch lang. In meiner Erinnerung ging das früher (in anderer Umgebung) sehr viel schneller. Allerdings: auch der eigenen Erinnerung kann man nicht voll vertrauen. Vielleicht hab ich da auch was vergessen...
Inse
Praktisch sah das bislang anders aus: Da gabs eine Etagenwohnung, da regnete ein Hund oder ein Katz oder ein/zwei Ratzen rein, dann gabs einen Nachmittag lang ruppiges Kennenlernen und bis zum nächsten Morgen war der Käs´ gegessen, weil sie sich nicht ausweichen konnten und ein entsprechendes Verhalten unsererseits eindeutig war.
Als Dux kam, brauchte Tigra keine drei Tage, um sich anzufreunden: sie war ja vom Hundele gefunden worden und mit ihm aufgewachsen. Dass sie sich jetzt wegen Dodo so ziert, irritiert mich. Dass Kiruna so aggressiv auftritt, zeigt mir, dass sie sich inzwischen hier zuhause fühlt. Das ist an sich positiv, aber sie hat keinen Exklusiv-Vertrag!
Vermutlich haben beide ein Problem damit, dass Dodo so hektisch ist. Aber wenigstens hört er s o f or t, wenn man seinen Namen ruft: deshalb wird er nicht umgetauft. Er ist auch schon viel ruhiger geworden, aber der Tobefaktor ist stark - und bei diesem Frost tobt er halt im Haus - wo sonst auch?!
Insgesamt denke ich, das Zusammenfinden wäre längst geschehen und das Zusammenleben Normalität, wenn ich einen Raum hätte, in dem ich die Drei zusammen hätte einsperren können bis sie sich vertragen, ohne dass sie viel kaputt machen können oder sich zu sehr ausweichen. Hier im Haus gibts dafür zuviele Rückzugsmöglichkeiten in großen Räumen oder zu kleine Räume, wo keine Mindestabstände möglich wären.
Bei Tigra kriege ich das mit der Zeit sicher durch Zuwendung hin. Bei Kiruna hoffe ich darauf, dass sie sich dann an Tigra orientiert. Aber für meine Verhältnisse dauert das halt doch lang. In meiner Erinnerung ging das früher (in anderer Umgebung) sehr viel schneller. Allerdings: auch der eigenen Erinnerung kann man nicht voll vertrauen. Vielleicht hab ich da auch was vergessen...

Inse
