26.07.19, 16:57
@Vanda,
unsere Hundetrainerin kümmert sich speziell auch um Problemhunde. Sie hatte selbst als Teenager so einen Hund und sie erzählte mir, dass sie nicht nur einmal heulend am Straßenrand saß. Keine Hundeschule wollte sie aufnehmen, weil ihr Hund zu problematisch war.
Ihr ist es wichtig, dass wir zum einen lernen, unserem Hund Führung zu geben. Das ist so wichtig, wir müssen für unseren Hund managen (also nicht, Fremdhund -> Leine ab, wie es manche gerne machen. Sondern ich regle das, dadurch kann sich mein Hund auf mich verlassen. Das üben wir noch, da sind wir noch nicht am Ziel). Aber wir machen das nicht mit Gewalt, sondern über Lob und positive Verstärkung. Das ist der deutlich langwierigere Weg, aber der zielführendere. Hund und Mensch sind ein Team, das sich aufeinander verlassen muss. Natürlich gibt es auch Situationen, wo sie mal einschreitet und dem Hund gewaltfrei klar macht, das das nicht geht (z.B. als Cassy anfangs meinen Mann ständig angeknurrt hat, wenn er zum Sofa gehen wollte).
Danke, jetzt werde ich rot. Für mich war von Anfang an klar, dass ich mich FÜR einen Hund entscheide und ich ihn nicht beim ersten Stress wieder abgebe. Außerdem bin ich einfach nur froh - und ja, in diesem Falle ganz besonders - dankbar, dass wir unserer Hündin endlich ein gutes Zuhause geben dürfen. Kein Tier - und kein Mensch - sollte in Angst, Unterdrückung, Gewalt leben müssen, sowas ist einfach nur grausam.
unsere Hundetrainerin kümmert sich speziell auch um Problemhunde. Sie hatte selbst als Teenager so einen Hund und sie erzählte mir, dass sie nicht nur einmal heulend am Straßenrand saß. Keine Hundeschule wollte sie aufnehmen, weil ihr Hund zu problematisch war.
Ihr ist es wichtig, dass wir zum einen lernen, unserem Hund Führung zu geben. Das ist so wichtig, wir müssen für unseren Hund managen (also nicht, Fremdhund -> Leine ab, wie es manche gerne machen. Sondern ich regle das, dadurch kann sich mein Hund auf mich verlassen. Das üben wir noch, da sind wir noch nicht am Ziel). Aber wir machen das nicht mit Gewalt, sondern über Lob und positive Verstärkung. Das ist der deutlich langwierigere Weg, aber der zielführendere. Hund und Mensch sind ein Team, das sich aufeinander verlassen muss. Natürlich gibt es auch Situationen, wo sie mal einschreitet und dem Hund gewaltfrei klar macht, das das nicht geht (z.B. als Cassy anfangs meinen Mann ständig angeknurrt hat, wenn er zum Sofa gehen wollte).
Zitat:habe riesen Respekt davor, wie Du, liebe Teetrinkerin, Dich um Cassy bemühst.
Danke, jetzt werde ich rot. Für mich war von Anfang an klar, dass ich mich FÜR einen Hund entscheide und ich ihn nicht beim ersten Stress wieder abgebe. Außerdem bin ich einfach nur froh - und ja, in diesem Falle ganz besonders - dankbar, dass wir unserer Hündin endlich ein gutes Zuhause geben dürfen. Kein Tier - und kein Mensch - sollte in Angst, Unterdrückung, Gewalt leben müssen, sowas ist einfach nur grausam.


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