17.02.13, 20:31
Bei uns zu Hause gilt eisern die Regel: die Katzen haben IMMER Recht. Einfach deshalb, weil fast jeder Hund in der Lage ist, eine Katze ernsthaft zu verletzen oder zu töten (eine meiner Katzen lebt ja jetzt bei mir, weil sie vom Hund ihres Besitzers fast totgebissen wurde). Andresrum eher nicht
. Das heißt auch, dass die Katzen jederzeit aus dem Hundenapf essen dürfen und der Hund tatenlos zusehen muss. Umgekehrt darf er aber nicht ans Katzenfutter. Bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Katzen darf der Hund aber schlichtend eingreifen (ohne zu beißen natürlich, aber das ist auch nicht nötig). Meistens reicht es, wenn er sich vernehmlich räuspert... 
Da keine Kinder mehr im Haus waren, als wir unsere Corvi bekamen, habe ich sie von Anfang an desensibilisiert und regelmäßig unerwartet von hinten am Schwanz gepackt. Da sie sehr ängstlich war, ist sie anfangs immer erschrocken, hat sich blitzschnell umgedreht und hätte vor Schreck fast zugeschnappt. Ich habe dann immer zum Spielen übergeleitet, und inzwischen reagiert sie nur noch freundlich oder gar nicht, wenn man sie am Schwanz zieht, und sie lässt sich auch von meinem 2-jährigen Großneffen alles gefallen. Aber das geht wohl nur bei Welpen; bei einem älteren Hund aus dem Tierheim würde ich diesen Ansatz nicht unbedingt probieren...
Zum Stock fällt mir noch ein: mein Neffe (inzwischen 18) hat unsere brave Schäferhündin Asla erst kennengelernt, als er 5 war (da kamen wir aus Amerika zurück). Sie war unglaublich kinderlieb und ließ sich auch von fremden Kindern absolut alles gefallen. Er hatte aber damals Angst vor Hunden und hatte die glorreiche Idee, sie mit einem Stock zu bedrohen... den hielt er sich über den Kopf, damit sie denken sollte, er wolle sie schlagen. Sie sprang völlig begeistert vor ihm rum und wartete drauf, dass er das Ding endlich für sie schmeißt
... ein echtes Mistverständnis!
. Das heißt auch, dass die Katzen jederzeit aus dem Hundenapf essen dürfen und der Hund tatenlos zusehen muss. Umgekehrt darf er aber nicht ans Katzenfutter. Bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Katzen darf der Hund aber schlichtend eingreifen (ohne zu beißen natürlich, aber das ist auch nicht nötig). Meistens reicht es, wenn er sich vernehmlich räuspert... 
Da keine Kinder mehr im Haus waren, als wir unsere Corvi bekamen, habe ich sie von Anfang an desensibilisiert und regelmäßig unerwartet von hinten am Schwanz gepackt. Da sie sehr ängstlich war, ist sie anfangs immer erschrocken, hat sich blitzschnell umgedreht und hätte vor Schreck fast zugeschnappt. Ich habe dann immer zum Spielen übergeleitet, und inzwischen reagiert sie nur noch freundlich oder gar nicht, wenn man sie am Schwanz zieht, und sie lässt sich auch von meinem 2-jährigen Großneffen alles gefallen. Aber das geht wohl nur bei Welpen; bei einem älteren Hund aus dem Tierheim würde ich diesen Ansatz nicht unbedingt probieren...

Zum Stock fällt mir noch ein: mein Neffe (inzwischen 18) hat unsere brave Schäferhündin Asla erst kennengelernt, als er 5 war (da kamen wir aus Amerika zurück). Sie war unglaublich kinderlieb und ließ sich auch von fremden Kindern absolut alles gefallen. Er hatte aber damals Angst vor Hunden und hatte die glorreiche Idee, sie mit einem Stock zu bedrohen... den hielt er sich über den Kopf, damit sie denken sollte, er wolle sie schlagen. Sie sprang völlig begeistert vor ihm rum und wartete drauf, dass er das Ding endlich für sie schmeißt
... ein echtes Mistverständnis!
