07.07.13, 23:51
In den letzten Tagen litten Hund und Katzen unter dem warmen Wetter. Rosi geht mal raus und kommt spätestens gegen 11 Uhr wieder rein, weils ihr draußen zu warm ist. Vom Hund will sie nichts wissen, der nervt sie.
Tigra verschwindet nach dem Frühstück und lässt sich erst wieder blicken, wenn ich im Garten arbeite. Dann aber will sie beschmust werden. Das übernimmt zuweilen - anfangs gegen ihren Willen - der Hund, der selbst auch mehr Aufmerksamkeit zu schätzen wüsste, - aber Frauchen muss ja unbedingt mit der Wasserwaage und diesen doofen Platten ... und zwischendurch haut sie sich dauernd auch noch und wenn sie sich mal aufrichtet, dann schaut sie in den Himmel, biegt ihr Kreuz durch und hat kein Auge für ihn. Also geht er sofort und freudestrahlend Tigra "trösten".
Zuerst gibts Nasenküsschen. Wenn Tigra dann mit geschwungenem Schwanz davonhüpft, folgt er ihr und sie spielen eine Mischung aus Nachlaufen und Verstecken. Tigra gewinnt immer. - Oder Tigra wirft sich auf den Boden, wälzt und räkelt sich aufreizend. Dann beschnuffelt er sie am Bauch. Entweder sie findet das aufdringlich, dann haut sie ohne Krallen nach seiner Schnauze und steht auf. Anschließend: Nachlaufspiel. Oder sie findet das in Ordnung. Dann steht sie auch auf, reibt sich an seinen Vorderpfoten, er hängt seinen dicken Kopf über sie, legt ihr die linke Pfote auf den Rücken und leckt sie ab. Sie mag aber nicht, wenn er ihr die Schwanzwurzel ableckt. Dann folgt: Versteck- und Nachlaufspiel.
Merke: sein Kopf ist fast so groß wie die ganze Katze... - Und ich freu mir ´nen Ast ab, dass die beiden nach nur 2 Monaten so harmonieren.
Inse
PS: Knoblauchgranulat hab ich auch mal ausprobiert. Tinchen, plüschig langhaarige Sofarolle und Zeckenmagnet, blieb Zeckenmagnet. Der Zwergpinscher fing sich weiterhin ab und an eine Zecke ein. Nach einer zweiten großen, teuren Dose Granulat hab ich aufgegeben, was Knoblauch als Anti-Zeckenmittel anlangt.
Tigra verschwindet nach dem Frühstück und lässt sich erst wieder blicken, wenn ich im Garten arbeite. Dann aber will sie beschmust werden. Das übernimmt zuweilen - anfangs gegen ihren Willen - der Hund, der selbst auch mehr Aufmerksamkeit zu schätzen wüsste, - aber Frauchen muss ja unbedingt mit der Wasserwaage und diesen doofen Platten ... und zwischendurch haut sie sich dauernd auch noch und wenn sie sich mal aufrichtet, dann schaut sie in den Himmel, biegt ihr Kreuz durch und hat kein Auge für ihn. Also geht er sofort und freudestrahlend Tigra "trösten".
Zuerst gibts Nasenküsschen. Wenn Tigra dann mit geschwungenem Schwanz davonhüpft, folgt er ihr und sie spielen eine Mischung aus Nachlaufen und Verstecken. Tigra gewinnt immer. - Oder Tigra wirft sich auf den Boden, wälzt und räkelt sich aufreizend. Dann beschnuffelt er sie am Bauch. Entweder sie findet das aufdringlich, dann haut sie ohne Krallen nach seiner Schnauze und steht auf. Anschließend: Nachlaufspiel. Oder sie findet das in Ordnung. Dann steht sie auch auf, reibt sich an seinen Vorderpfoten, er hängt seinen dicken Kopf über sie, legt ihr die linke Pfote auf den Rücken und leckt sie ab. Sie mag aber nicht, wenn er ihr die Schwanzwurzel ableckt. Dann folgt: Versteck- und Nachlaufspiel.
Merke: sein Kopf ist fast so groß wie die ganze Katze... - Und ich freu mir ´nen Ast ab, dass die beiden nach nur 2 Monaten so harmonieren.
Inse
PS: Knoblauchgranulat hab ich auch mal ausprobiert. Tinchen, plüschig langhaarige Sofarolle und Zeckenmagnet, blieb Zeckenmagnet. Der Zwergpinscher fing sich weiterhin ab und an eine Zecke ein. Nach einer zweiten großen, teuren Dose Granulat hab ich aufgegeben, was Knoblauch als Anti-Zeckenmittel anlangt.
