30.10.13, 22:20
Liebe Barbara, ich möchte mich dem anschließen... überlege schon seit Tagen, ob ich hier wirklich noch einmal schreiben soll, aber...
... ich muss Gudrun Recht geben.
Tu's nicht!
Wie würde wohl deine Schwiegertochter reagieren, wenn du zur Bedingung machen würdest, sie müsse sich von ihrer ältesten Tochter trennen, wenn sie bei dir einziehen will? Nur mal so zum Vergleich...
Die "Allergie" ist bloß eine Ausrede, damit sie dir ihren Willen aufzwingen kann. Und wenn du Pech hast, zieht sie nach einem halben Jahr wieder aus (nach allem, was du von ihr berichtet hattest, ist ja dergleichen nicht auszuschließen), und dann sitzt du da, ohne Kinder und ohne Hund...
Das ist doch ein reiner Machtkampf, und wenn du den jetzt nicht durchstehst, sind die Weichen gestellt für ein Zusammenleben, bei dem du nur verlieren kannst.
Dein Hund ist Teil deiner Familie, teilt dein Zuhause und würde sehr unter einer Trennung leiden. Dass sie es anderswo "besser haben könnte", ist ein frommer Wunsch, aber ohne dich wird sie es ganz bestimmt nicht besser haben. Und du würdest sicher auch nicht froh damit, sie dir, wie hier jemand schrieb, "aus dem Herzen zu reißen".
Du solltest der Mutter deiner Enkel unmissverständlich klarmachen, dass du zwar zu Kompromissen bereit bist, aber dass dein Hund dabei nicht zur Diskussion steht. Und dann auch dabei bleiben. Solange sie weiß, dass sie dich nach Belieben manipulieren kann, wird sie das auch tun. Da ist der Hund dann nur der Anfang.
Ich habe großes Glück mit meinem Schwiegersohn und mag ihn sehr, aber auch ihm zuliebe würde ich niemals eins meiner Tiere, ob Hund oder Katze, aus meinem Zuhause verbannen. Es gibt niemanden auf der Welt, der das von mir verlangen darf...
P.S. Als ich das schrieb, hatte ich Inses Beitrag noch nicht gelesen. Bin aber froh, dass sie dasselbe sagt.
... ich muss Gudrun Recht geben.
Tu's nicht!
Wie würde wohl deine Schwiegertochter reagieren, wenn du zur Bedingung machen würdest, sie müsse sich von ihrer ältesten Tochter trennen, wenn sie bei dir einziehen will? Nur mal so zum Vergleich...
Die "Allergie" ist bloß eine Ausrede, damit sie dir ihren Willen aufzwingen kann. Und wenn du Pech hast, zieht sie nach einem halben Jahr wieder aus (nach allem, was du von ihr berichtet hattest, ist ja dergleichen nicht auszuschließen), und dann sitzt du da, ohne Kinder und ohne Hund...
Das ist doch ein reiner Machtkampf, und wenn du den jetzt nicht durchstehst, sind die Weichen gestellt für ein Zusammenleben, bei dem du nur verlieren kannst.
Dein Hund ist Teil deiner Familie, teilt dein Zuhause und würde sehr unter einer Trennung leiden. Dass sie es anderswo "besser haben könnte", ist ein frommer Wunsch, aber ohne dich wird sie es ganz bestimmt nicht besser haben. Und du würdest sicher auch nicht froh damit, sie dir, wie hier jemand schrieb, "aus dem Herzen zu reißen".
Du solltest der Mutter deiner Enkel unmissverständlich klarmachen, dass du zwar zu Kompromissen bereit bist, aber dass dein Hund dabei nicht zur Diskussion steht. Und dann auch dabei bleiben. Solange sie weiß, dass sie dich nach Belieben manipulieren kann, wird sie das auch tun. Da ist der Hund dann nur der Anfang.
Ich habe großes Glück mit meinem Schwiegersohn und mag ihn sehr, aber auch ihm zuliebe würde ich niemals eins meiner Tiere, ob Hund oder Katze, aus meinem Zuhause verbannen. Es gibt niemanden auf der Welt, der das von mir verlangen darf...
P.S. Als ich das schrieb, hatte ich Inses Beitrag noch nicht gelesen. Bin aber froh, dass sie dasselbe sagt.
