20.06.14, 03:18
(19.06.14, 12:17)mathilda1 schrieb: andererseits frieren hochstämme im winter viel leichter ab, und sind im sommer schon empfindlicher was die wasserversorgung angeht(müssen ja alles durch das eine dünne stämmchen schleusen), einen gewissen mindestabstand zum stamm sollte man schon deswegen unbedingt einhalten.
aufpflocken bringt platzspartechnisch auch viel, und geschicktes schachteln nach größen
da stämme immer weniger oben haben, als die normale sorte als busch, dürfte das mit dem wasser kein thema sein. nicht mal hier auf sandboden.
außerdem werden die stämme dicker. ich hab hier eine kaskade die hat 10cm stammdurchmesser und sie steht im vierten jahr auf sandboden. für die krone die sie hat, braucht sie diesen stamm aber auch. auch die anderen stämme hatten bisher mit der wasserversorgung keine probleme.
winter ist ein thema, aber man kann auf sorten achten und die jungen kann man auch noch gut schützen.
ansonsten bringt einwickeln und veredlung mit moos oder ähnlichen schon was, denn auch in der erde kann man den frost nicht abhalten durch die paar cm die man tiefer pflanzt und anhäufelt. der frost kommt auch dorthin, aber keine sonne und kein wind, beides trocknet extrem aus.
aber es gibt wirklich sehr frostharte sorten auf stamm und wie die landfrau schon erwähnte, man kann akzente setzen und muss sich nicht so runterbeugen um an den rosen zu schnuppern. hat auch vorteile.
schönes frosthartes stämmchen ist auch indigo. die wird nach einigen jahren auch schön dunkel.
![[Bild: 14849743ei.jpg]](http://up.picr.de/14849743ei.jpg)
reine des violettes von ruf und bei schultheis rdv II(ich tu mich aber schwer mit der II, weil die rdv da keine ist, die II aber durchaus die echte rdv sein könnte)ist auf stamm auch absolut frosthart.
die kann auch richtig dunkel, so wie die indigo auf dem bild oben, aber die farbe bei der rdv schwankt immer in abhängigkeit von temperatur und nährstoffangebot und wird auch intensiver mit den jahren.

