06.06.20, 22:17
ich versuche auch, von möglichst vielen Pflanzen eigenes Saatgut zu produzieren, aber bei Kohl- und Wurzelgemüsen ist mir das zu aufwändig, abgesehen davon, dass die mengenmäßig nötigen Pflanzen für Saatgut eine Menge Platz in Anspruch nehmen würden, man die Pflanzen aufbinden muss etc.
Ich kaufe mein Saatgut bevorzugt bei DF, Bingenheimer, M. Gehlsen oder privaten Anbietern.
Große Konzerne unterstütze ich nach Möglichkeit nicht, und kaufe auch keine F1 Samen.
Ich habe mal gelesen, dass viele Konzerne aus Klimagründen ihr Saatgut in südlichen Ländern produzieren, leider hab ich gerade kein Quelle zur Hand, die das belegt
und kann mir gut vorstellen, dass viele Samen dann bei uns hier nicht gut keimen, weil sie unseren Bedingungen nicht angepasst sind.
@ Sitta, ja ich würde einen solchen Strang auch sehr sinnvoll finden, es gibt im Netz Seiten, die die Verknüpfungen mit Monsanto und Co. darstellen.
Vielleicht hat jemand Zeit und Lust, das mal zu googeln.
lg margot, denkt, dass wir das Thema auch vor langer Zeit schon mal hier behandelt hatten
Ich kaufe mein Saatgut bevorzugt bei DF, Bingenheimer, M. Gehlsen oder privaten Anbietern.
Große Konzerne unterstütze ich nach Möglichkeit nicht, und kaufe auch keine F1 Samen.
Ich habe mal gelesen, dass viele Konzerne aus Klimagründen ihr Saatgut in südlichen Ländern produzieren, leider hab ich gerade kein Quelle zur Hand, die das belegt
und kann mir gut vorstellen, dass viele Samen dann bei uns hier nicht gut keimen, weil sie unseren Bedingungen nicht angepasst sind.@ Sitta, ja ich würde einen solchen Strang auch sehr sinnvoll finden, es gibt im Netz Seiten, die die Verknüpfungen mit Monsanto und Co. darstellen.
Vielleicht hat jemand Zeit und Lust, das mal zu googeln.
lg margot, denkt, dass wir das Thema auch vor langer Zeit schon mal hier behandelt hatten

